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Psychoneurowissenschaften

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Das Lehrbuch verbindet die Neurowissenschaften mit den Psychowissenschaften und bietet beiden Disziplinen verständliche, wissenschaftlich fundierte Kenntnisse. Lange galt das Verhältnis zwischen psychischem Erleben und Gehirnvorgängen als rätselhaft. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass beide Bereiche eine unauflösliche Einheit bilden, auch wenn sie unterschiedlich erfahren und untersucht werden. Diese Einheit wird in der psychologisch-neurobiologischen Theorie sowie in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Praxis konkretisiert. Es werden die Prinzipien der neurobiologischen Erregungs- und Informationsverarbeitung, der Aufbau und die Funktion des limbischen Systems sowie die Entwicklung der Persönlichkeit behandelt. Dabei werden die Wechselwirkungen genetisch-epigenetischer Faktoren und Umwelteinflüsse berücksichtigt. Auf dieser Grundlage werden wichtige psychische Störungen wie Suchterkrankungen, schizophrene Störungen, affektive Störungen und Angststörungen beispielhaft dargestellt. In Anlehnung an den Psychotherapeuten Klaus Grawe wird das Konzept der „Neuropsychotherapie“ eingeführt, das die Verbindung zwischen Psychotherapie und Neurobiologie beleuchtet. Unser psychoneurowissenschaftlicher Ansatz fördert ein Menschenbild, das auf der Integration von Psyche, Gehirn, Verhalten und Erleben basiert, anstatt auf Gegensätzen.

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Psychoneurowissenschaften, Gerhard Roth, Henrik Walter, Andreas Heinz

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Psychoneurowissenschaften
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
415
ISBN10
3662590379
ISBN13
9783662590379
Seria
Opis
Das Lehrbuch verbindet die Neurowissenschaften mit den Psychowissenschaften und bietet beiden Disziplinen verständliche, wissenschaftlich fundierte Kenntnisse. Lange galt das Verhältnis zwischen psychischem Erleben und Gehirnvorgängen als rätselhaft. Neueste Erkenntnisse zeigen, dass beide Bereiche eine unauflösliche Einheit bilden, auch wenn sie unterschiedlich erfahren und untersucht werden. Diese Einheit wird in der psychologisch-neurobiologischen Theorie sowie in der psychiatrisch-psychotherapeutischen Praxis konkretisiert. Es werden die Prinzipien der neurobiologischen Erregungs- und Informationsverarbeitung, der Aufbau und die Funktion des limbischen Systems sowie die Entwicklung der Persönlichkeit behandelt. Dabei werden die Wechselwirkungen genetisch-epigenetischer Faktoren und Umwelteinflüsse berücksichtigt. Auf dieser Grundlage werden wichtige psychische Störungen wie Suchterkrankungen, schizophrene Störungen, affektive Störungen und Angststörungen beispielhaft dargestellt. In Anlehnung an den Psychotherapeuten Klaus Grawe wird das Konzept der „Neuropsychotherapie“ eingeführt, das die Verbindung zwischen Psychotherapie und Neurobiologie beleuchtet. Unser psychoneurowissenschaftlicher Ansatz fördert ein Menschenbild, das auf der Integration von Psyche, Gehirn, Verhalten und Erleben basiert, anstatt auf Gegensätzen.