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"Meine Seele dürstet nach dir"

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Wir haben viele gute Begriffe für Pastoral geprägt: Kooperative Pastoral, Sozialpastoral. All diese sind Momente an einer umfassenderen pastoralen Bewegung: der GottesPastoral. Der Sinn dieses ungewöhnlichen Wortes ist mehrdeutig. Es könnte eine Pastoral im Sinne Gottes meinen – oder aber Gottes Pastoral selbst. Gott als oberster Seelsorger? Einer solchen GottesPastoral nähert sich der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner zusammen mit dem Münchner Priesterfortbildner Josef Brandner in Bildern, Gedichten und biblischen Meditationen an. Gottes Absichten mit der Schöpfung und in ihr mit dem Menschen werden bedacht, alte Visionen von Kirche erinnert. Die Urbewegungen gläubigen Lebens – empfangen, loben und austeilen – kommen zur Sprache. Es geht dann um Mystik als Gottesverwurzelung, Koinonia als Geschwisterlichkeit und Diakonie als Menschenentfesselung. Die Entwicklung von Personal und Gemeinden werden zum Thema gemacht. All diese knappen meditativen Bausteine, die jeder für sich betrachtet werden kann, gehen davon aus, dass Gott am Werk ist – also GottesPastoral unentwegt geschieht.

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"Meine Seele dürstet nach dir", Paul M. Zulehner, Josef Brandner

Język
Rok wydania
2002
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
"Meine Seele dürstet nach dir"
Język
niemiecki
Rok wydania
2002
Oprawa
twarda
Liczba stron
192
ISBN10
3796610560
ISBN13
9783796610561
Seria
Tagi
Opis
Wir haben viele gute Begriffe für Pastoral geprägt: Kooperative Pastoral, Sozialpastoral. All diese sind Momente an einer umfassenderen pastoralen Bewegung: der GottesPastoral. Der Sinn dieses ungewöhnlichen Wortes ist mehrdeutig. Es könnte eine Pastoral im Sinne Gottes meinen – oder aber Gottes Pastoral selbst. Gott als oberster Seelsorger? Einer solchen GottesPastoral nähert sich der Wiener Pastoraltheologe Paul M. Zulehner zusammen mit dem Münchner Priesterfortbildner Josef Brandner in Bildern, Gedichten und biblischen Meditationen an. Gottes Absichten mit der Schöpfung und in ihr mit dem Menschen werden bedacht, alte Visionen von Kirche erinnert. Die Urbewegungen gläubigen Lebens – empfangen, loben und austeilen – kommen zur Sprache. Es geht dann um Mystik als Gottesverwurzelung, Koinonia als Geschwisterlichkeit und Diakonie als Menschenentfesselung. Die Entwicklung von Personal und Gemeinden werden zum Thema gemacht. All diese knappen meditativen Bausteine, die jeder für sich betrachtet werden kann, gehen davon aus, dass Gott am Werk ist – also GottesPastoral unentwegt geschieht.