Bookbot

Von der Schule zum Nobelpreis

Parametry

  • 183 strony
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Schulzeit/Schülerzeit fällt in die Lebensstufen von Kindheit und Jugend, ist Zeit des Lernens und Suchens. Wie waren diese Lebensabschnitte jener Frauen und Männer, deren spätere Leistungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden? Zeugnisse mit der Eintönigkeit von sehr guten Noten und Vorzügen stehen neben Ausweisen schwacher oder gerade noch genügender Leistungen. Begeisterung und Engagement für die Arbeit in der Schule sind ebenso zu finden wie Gleichgütigkeit und Ablehnung. In einer „Klasse der Genies“ sitzen zwei spätere Nobelpreisträger nebeneinander in einer Schulbank; Einzelgänger stellen sich außerhalb jeder Gemeinschaft. Positives wie Negatives der familiären Umfelder sind von bestimmenden Einflüssen. Der Begriff „österreichische NobelpreisträgerInnen“ wird im weitesten Sinne interpretiert und erfasst somit Geburtsorte und Schulstandorte auch in entferntesten Regionen alter Kronländer. Dennoch werden bestimme Schwerpunke in den „schulischen Biografien“ jener drei Frauen und dreiundzwanzig Männer gesetzt, die mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.

Zakup książki

Von der Schule zum Nobelpreis, Leo Leitner

Język
Rok wydania
2009
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Von der Schule zum Nobelpreis
Język
niemiecki
Wydawca
Leykam
Rok wydania
2009
Oprawa
miękka
Liczba stron
183
ISBN10
370117587X
ISBN13
9783701175871
Seria
Tagi
Opis
Schulzeit/Schülerzeit fällt in die Lebensstufen von Kindheit und Jugend, ist Zeit des Lernens und Suchens. Wie waren diese Lebensabschnitte jener Frauen und Männer, deren spätere Leistungen mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden? Zeugnisse mit der Eintönigkeit von sehr guten Noten und Vorzügen stehen neben Ausweisen schwacher oder gerade noch genügender Leistungen. Begeisterung und Engagement für die Arbeit in der Schule sind ebenso zu finden wie Gleichgütigkeit und Ablehnung. In einer „Klasse der Genies“ sitzen zwei spätere Nobelpreisträger nebeneinander in einer Schulbank; Einzelgänger stellen sich außerhalb jeder Gemeinschaft. Positives wie Negatives der familiären Umfelder sind von bestimmenden Einflüssen. Der Begriff „österreichische NobelpreisträgerInnen“ wird im weitesten Sinne interpretiert und erfasst somit Geburtsorte und Schulstandorte auch in entferntesten Regionen alter Kronländer. Dennoch werden bestimme Schwerpunke in den „schulischen Biografien“ jener drei Frauen und dreiundzwanzig Männer gesetzt, die mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurden.