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Anläßlich des 100. Geburtstages von Herbert Marcuse am 19. Juli 1998 erschien der Sammelband > Feindanalysenneuen deutschen Mentalitätreeducation< Deutschlands, so lautet Marcuses Fazit, habe diese spezifische Mentalität in ihr Kalkül aufzunehmen. Aus dem Inhalt: Peter-Erwin Jansen: Vorwort Detlev Claussen: Kopf der Leidenschaft. Herbert Marcuses Deutschlandanalysen. Die neue deutsche Mentalität Darstellung des Feindes Über psychologische Neutralität Über soziale und politische Aspekte des Nationalsozialismus Kriegs- und Nachkriegsgeneration 33 Thesen Ist eine freie Gesellschaft gegenwärtig möglich? „In jetzt zum ersten Mal veröffentlichten Memoranden, die der exilierte Philosoph Herbert Marcuse während des Zweiten Weltkriegs für die US-Regierung verfaßte, finden sich erstaunlich moderne Antworten. Im Zusammenhang mit den von der Goldhagen-Debatte neu entfachten Diskussionen über die Deutschen als Hitlers Gefolgsleute verdienen diese Texte weit über den Kreis unbeirrbarer Marcuse-Leser hinaus größtes Interesse.“ (Lothar Baier)
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Feindanalysen, Herbert Marcuse
- Język
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Feindanalysen
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Herbert Marcuse
- Wydawca
- zu Klampen
- Rok wydania
- 1998
- Oprawa
- miękka
- Liczba stron
- 149
- ISBN10
- 3924245681
- ISBN13
- 9783924245689
- Seria
- Opis
- Anläßlich des 100. Geburtstages von Herbert Marcuse am 19. Juli 1998 erschien der Sammelband > Feindanalysenneuen deutschen Mentalitätreeducation< Deutschlands, so lautet Marcuses Fazit, habe diese spezifische Mentalität in ihr Kalkül aufzunehmen. Aus dem Inhalt: Peter-Erwin Jansen: Vorwort Detlev Claussen: Kopf der Leidenschaft. Herbert Marcuses Deutschlandanalysen. Die neue deutsche Mentalität Darstellung des Feindes Über psychologische Neutralität Über soziale und politische Aspekte des Nationalsozialismus Kriegs- und Nachkriegsgeneration 33 Thesen Ist eine freie Gesellschaft gegenwärtig möglich? „In jetzt zum ersten Mal veröffentlichten Memoranden, die der exilierte Philosoph Herbert Marcuse während des Zweiten Weltkriegs für die US-Regierung verfaßte, finden sich erstaunlich moderne Antworten. Im Zusammenhang mit den von der Goldhagen-Debatte neu entfachten Diskussionen über die Deutschen als Hitlers Gefolgsleute verdienen diese Texte weit über den Kreis unbeirrbarer Marcuse-Leser hinaus größtes Interesse.“ (Lothar Baier)


