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Dinge bei Licht

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  • 151 stron
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Kann man ein Leben retten, indem man die Geschichte neu erzählt? Der Schriftsteller Alexander und seine Freundin Martha führen eine freizügige Beziehung. Nach einem gemeinsamen Wochenende in Polen verabschieden sie sich am Nachtzug, ohne zu ahnen, dass es möglicherweise das letzte Mal ist. Martha hat sich bei einem Ausflug vom Pferd verletzt und klagt nach ihrer Rückkehr nach Deutschland über Schwindel. Alexander, besorgt, aber abgelenkt von seiner Affäre Ljuba, reist in die Karpaten und ist tagelang unerreichbar. Als ihm die Sinnlosigkeit seiner Beziehung zu Ljuba bewusst wird und er zurückkehrt, erfährt er, dass Martha bewusstlos im Koma liegt. Alexander hat nur noch ein Ziel: Die gemeinsame Geschichte zu erzählen, in der Hoffnung, die Realität zu beeinflussen und das Unheil abzuwenden. Tobias Hülswitt präsentiert eine alltägliche Geschichte auf unkonventionelle Weise und nimmt den Leser mit auf eine Reise in das Innere einer langjährigen Liebe, die an einem Wendepunkt steht. Durch raffinierte Rückblenden entfaltet sich ein schmerzhaftes Bild zweier Liebender, die sich nach Nähe sehnen und dennoch voneinander entfernen. „Ihr Blick und ihr Lächeln verrieten, dass sie das Leben kannte, mit vielem, was man denken, und einigem, was man erleben konnte.“

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Dinge bei Licht, Tobias Hülswitt

Język
Rok wydania
2008
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Dinge bei Licht
Język
niemiecki
Rok wydania
2008
Oprawa
miękka
Liczba stron
151
ISBN10
3462040618
ISBN13
9783462040616
Seria
Kategorie
Ocena
3,65 z 5
Opis
Kann man ein Leben retten, indem man die Geschichte neu erzählt? Der Schriftsteller Alexander und seine Freundin Martha führen eine freizügige Beziehung. Nach einem gemeinsamen Wochenende in Polen verabschieden sie sich am Nachtzug, ohne zu ahnen, dass es möglicherweise das letzte Mal ist. Martha hat sich bei einem Ausflug vom Pferd verletzt und klagt nach ihrer Rückkehr nach Deutschland über Schwindel. Alexander, besorgt, aber abgelenkt von seiner Affäre Ljuba, reist in die Karpaten und ist tagelang unerreichbar. Als ihm die Sinnlosigkeit seiner Beziehung zu Ljuba bewusst wird und er zurückkehrt, erfährt er, dass Martha bewusstlos im Koma liegt. Alexander hat nur noch ein Ziel: Die gemeinsame Geschichte zu erzählen, in der Hoffnung, die Realität zu beeinflussen und das Unheil abzuwenden. Tobias Hülswitt präsentiert eine alltägliche Geschichte auf unkonventionelle Weise und nimmt den Leser mit auf eine Reise in das Innere einer langjährigen Liebe, die an einem Wendepunkt steht. Durch raffinierte Rückblenden entfaltet sich ein schmerzhaftes Bild zweier Liebender, die sich nach Nähe sehnen und dennoch voneinander entfernen. „Ihr Blick und ihr Lächeln verrieten, dass sie das Leben kannte, mit vielem, was man denken, und einigem, was man erleben konnte.“