Bookbot

Sweet Salgari

Ocena książki

Parametry

  • 176 stron
  • 7 godzin czytania

Więcej o książce

Emilio Salgari war zu Lebzeiten einer der meistgelesenen italienischen Autoren. Seine Abenteuerromane, insbesondere um Sandokan, den Tiger von Malaysia, brachten Generationen von Jugendlichen dazu, von exotischen Orten und Abenteuern zu träumen. Er war eine Art italienischer Karl May, denn den größten Teil seines Lebens verbrachte er als Vielschreiber vor allem in Genua und Turin, und erfand alles, ohne selbst jemals an den Schauplätzen seiner Geschichten gewesen zu sein. Ein Erfinder von Helden, die immer auf der Seite der Rebellen und der Verlierern stehen. Bis zu vier Romane wurden von ihm jährlich gefordert, jedoch lausig bezahlt. An dieser Anforderung ist er zerbrochen und somit wohl eines der ersten Opfer einer industriellen Buchproduktion. „Ihr, die Ihr mir die Haut abgezogen habt, um damit reich zu werden, mich und meine Familie dabei allzeit in halbem oder noch ärgerem Elend haltend, von Euch verlange ich nichts weiter, als dass Ihr, im Gegenzug für das Geld, das Ihr durch mich verdient habt, für mein Begräbnis aufkommt.“ Aus dem Abschiedsbrief Emilio Salgaris an seinen Verleger – anschließend beging er Seppuku

Zakup książki

Sweet Salgari, Paolo Bacilieri

Język
Rok wydania
2020
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

4,5
Bardzo dobra
2 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Sweet Salgari
Język
niemiecki
Rok wydania
2020
Oprawa
twarda
Liczba stron
176
ISBN10
3964450278
ISBN13
9783964450272
Seria
Ocena
4,5 z 5
Opis
Emilio Salgari war zu Lebzeiten einer der meistgelesenen italienischen Autoren. Seine Abenteuerromane, insbesondere um Sandokan, den Tiger von Malaysia, brachten Generationen von Jugendlichen dazu, von exotischen Orten und Abenteuern zu träumen. Er war eine Art italienischer Karl May, denn den größten Teil seines Lebens verbrachte er als Vielschreiber vor allem in Genua und Turin, und erfand alles, ohne selbst jemals an den Schauplätzen seiner Geschichten gewesen zu sein. Ein Erfinder von Helden, die immer auf der Seite der Rebellen und der Verlierern stehen. Bis zu vier Romane wurden von ihm jährlich gefordert, jedoch lausig bezahlt. An dieser Anforderung ist er zerbrochen und somit wohl eines der ersten Opfer einer industriellen Buchproduktion. „Ihr, die Ihr mir die Haut abgezogen habt, um damit reich zu werden, mich und meine Familie dabei allzeit in halbem oder noch ärgerem Elend haltend, von Euch verlange ich nichts weiter, als dass Ihr, im Gegenzug für das Geld, das Ihr durch mich verdient habt, für mein Begräbnis aufkommt.“ Aus dem Abschiedsbrief Emilio Salgaris an seinen Verleger – anschließend beging er Seppuku