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Briefe an einenjungen Therapeuten

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Innenansichten eines „unmöglichen“ Berufs - Fernab üblicher Therapie-Manuale: Hier steht, was man sonst nicht in Büchern findet oder in der Ausbildung lernt. Auch interessant für PatientInnen und Interessierte, die Einblicke in die Innenwelt von TherapeutInnen gewinnen möchten. In diesen „Briefen“ schreibt der erfahrene Gestalttherapeut Victor Chu seinem jungen Alter Ego, der vor 45 Jahren die ersten unsicheren Schritte ins therapeutische Metier machte. Er reflektiert über die Erkenntnisse seiner Laufbahn, die Entscheidung für diesen „unmöglichen“ Beruf und die Merkmale eines guten Therapeuten. Chu thematisiert, für welche KlientInnen er geeignet ist und die möglichen Verwicklungen in der therapeutischen Beziehung. Er beleuchtet die Gestaltung der „professionellen Intimität“ und den Umgang mit eigenen Gefühlen für Klienten. Zudem gibt er Ratschläge, wie man sich vor einer möglichen Traumatisierung durch die Arbeit mit schwer traumatisierten KlientInnen schützen kann und wie die Balance zwischen Privatleben und Beruf gelingt. Chu ermutigt den jungen Therapeuten, auf sich zu hören und eigene Wege zu gehen. Höhen und Tiefen im Privatleben sind wichtige Lernschritte, um ein menschlicher Therapeut zu sein. Dieses Buch richtet sich an angehende und erfahrene PsychotherapeutInnen sowie Laien und KlientInnen.

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Briefe an einenjungen Therapeuten, Victor Chu

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Briefe an einenjungen Therapeuten
Język
niemiecki
Autorzy
Victor Chu
Wydawca
Schattauer
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
360840063X
ISBN13
9783608400632
Seria
Tagi
Ocena
3 z 5
Opis
Innenansichten eines „unmöglichen“ Berufs - Fernab üblicher Therapie-Manuale: Hier steht, was man sonst nicht in Büchern findet oder in der Ausbildung lernt. Auch interessant für PatientInnen und Interessierte, die Einblicke in die Innenwelt von TherapeutInnen gewinnen möchten. In diesen „Briefen“ schreibt der erfahrene Gestalttherapeut Victor Chu seinem jungen Alter Ego, der vor 45 Jahren die ersten unsicheren Schritte ins therapeutische Metier machte. Er reflektiert über die Erkenntnisse seiner Laufbahn, die Entscheidung für diesen „unmöglichen“ Beruf und die Merkmale eines guten Therapeuten. Chu thematisiert, für welche KlientInnen er geeignet ist und die möglichen Verwicklungen in der therapeutischen Beziehung. Er beleuchtet die Gestaltung der „professionellen Intimität“ und den Umgang mit eigenen Gefühlen für Klienten. Zudem gibt er Ratschläge, wie man sich vor einer möglichen Traumatisierung durch die Arbeit mit schwer traumatisierten KlientInnen schützen kann und wie die Balance zwischen Privatleben und Beruf gelingt. Chu ermutigt den jungen Therapeuten, auf sich zu hören und eigene Wege zu gehen. Höhen und Tiefen im Privatleben sind wichtige Lernschritte, um ein menschlicher Therapeut zu sein. Dieses Buch richtet sich an angehende und erfahrene PsychotherapeutInnen sowie Laien und KlientInnen.