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Der Erbsenjongleur

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  • 160 stron
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Satire reiht sich an Märchen, E-Mails an ein Dramolett, ein Tagebucheintrag an eine groteske Weltreise: »Der Erbsenjongleur« ist melancholisch und humorvoll, ein buntes und irrwitziges Sammelsurium von kurzen und weniger kurzen Erzählungen, das Appetit macht auf Leben. Die Geschichten spielen im Wald, in der Stadt oder im Himmel, sie spielen vor allem in der Gegenwart, aber auch 1934 in Seekirchen oder 1480 in Otranto, Apulien. Zwischen den Buchdeckeln tanzen Melancholie und Humor miteinander und Sinn und Unsinn halten Händchen. Der Erzählband ist eine reiche Fundgrube an Geschichten über das Leben. Christian Futscher versteht es, Alltagsbeobachtungen in sprachliche Kunstwerke zu verwandeln, wo das Wilde wild sein darf, das Sanfte sanft, das Unsinnige unsinnig und das Schöne schön. »›Der Erbsenjongleur‹ ist ein Futscherarium – und das ist, gepaart mit der Poetologie des Schweifens, genau die richtige Form.« (Arne Rautenberg)

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Der Erbsenjongleur, Christian Futscher

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Erbsenjongleur
Język
niemiecki
Wydawca
Czernin
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3707608301
ISBN13
9783707608304
Seria
Kategorie
Opis
Satire reiht sich an Märchen, E-Mails an ein Dramolett, ein Tagebucheintrag an eine groteske Weltreise: »Der Erbsenjongleur« ist melancholisch und humorvoll, ein buntes und irrwitziges Sammelsurium von kurzen und weniger kurzen Erzählungen, das Appetit macht auf Leben. Die Geschichten spielen im Wald, in der Stadt oder im Himmel, sie spielen vor allem in der Gegenwart, aber auch 1934 in Seekirchen oder 1480 in Otranto, Apulien. Zwischen den Buchdeckeln tanzen Melancholie und Humor miteinander und Sinn und Unsinn halten Händchen. Der Erzählband ist eine reiche Fundgrube an Geschichten über das Leben. Christian Futscher versteht es, Alltagsbeobachtungen in sprachliche Kunstwerke zu verwandeln, wo das Wilde wild sein darf, das Sanfte sanft, das Unsinnige unsinnig und das Schöne schön. »›Der Erbsenjongleur‹ ist ein Futscherarium – und das ist, gepaart mit der Poetologie des Schweifens, genau die richtige Form.« (Arne Rautenberg)