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Die Rebellion der Liebenden

Von der Verwandlung unseres Denkens in unsicheren Zeiten

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  • 208 stron
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»Niemand nordet meinen menschlichen Kompass so poetisch und klug wie Marica Bodrožić.« Maria-Christina Piwowarski Marica Bodrožić geht in sechs sehr persönlichen Essays der Frage nach, wie wir gerade unter dem Eindruck alltäglicher Gewalt und fortlaufenden Unrechts zu einer neuen Offenheit im Denken, zu mehr Menschlichkeit gelangen können. Überall auf der Welt wird das Recht auf Unversehrtheit mit Füßen getreten, jeden Tag aufs Äußerste missbraucht. Was braucht es, um Veränderungen anzustoßen? Wer nur das Alte beibehalten will, wählt zwangsläufig einen Weg ins Unglück. »Um Veränderung wahrnehmen und sie zulassen zu können, ist es vonnöten, die eigene Verletzlichkeit zu kennen«, schreibt Bodrožić. Ihre Essays sind ein eindrucksvolles Plädoyer für ein friedliches Miteinander – in der geistigen Tradition von Martin Luther King oder Erich Fromm. »Wir bleiben unser Leben lang verletzlich. Es gibt eine Güte, die hinter der Grausamkeit liegt. Sie kann nicht durch die Gewalt abgetötet werden.«

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Die Rebellion der Liebenden, Marica Bodrožić

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Rebellion der Liebenden
Podtytuł
Von der Verwandlung unseres Denkens in unsicheren Zeiten
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
208
ISBN10
3442774438
ISBN13
9783442774432
Seria
Tagi
Opis
»Niemand nordet meinen menschlichen Kompass so poetisch und klug wie Marica Bodrožić.« Maria-Christina Piwowarski Marica Bodrožić geht in sechs sehr persönlichen Essays der Frage nach, wie wir gerade unter dem Eindruck alltäglicher Gewalt und fortlaufenden Unrechts zu einer neuen Offenheit im Denken, zu mehr Menschlichkeit gelangen können. Überall auf der Welt wird das Recht auf Unversehrtheit mit Füßen getreten, jeden Tag aufs Äußerste missbraucht. Was braucht es, um Veränderungen anzustoßen? Wer nur das Alte beibehalten will, wählt zwangsläufig einen Weg ins Unglück. »Um Veränderung wahrnehmen und sie zulassen zu können, ist es vonnöten, die eigene Verletzlichkeit zu kennen«, schreibt Bodrožić. Ihre Essays sind ein eindrucksvolles Plädoyer für ein friedliches Miteinander – in der geistigen Tradition von Martin Luther King oder Erich Fromm. »Wir bleiben unser Leben lang verletzlich. Es gibt eine Güte, die hinter der Grausamkeit liegt. Sie kann nicht durch die Gewalt abgetötet werden.«