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Erinnerung an Eduard

Erzählung

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  • 198 stron
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Erinnerungen an Eduard erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Ich-Erzähler Otto Nestle und seinem Jugendfreund Eduard, der später als Eduard Mörike erkennbar wird. Otto leidet darunter, nicht zu Eduards engsten Vertrauten zu zählen und wird zum stillen Beobachter Eduards. Dieser, ein nachdenklicher junger Mann, studiert Theologie, fühlt sich jedoch nicht wirklich dazu hingezogen. Bei einem Besuch in seiner Heimatstadt Ludwigsburg lernt er das schöne Schankmädchen Maria Meyer kennen, eine Begegnung, die sein Leben verändert. Ottos und Eduards Wege trennen sich. Während der Erzähler eine Stelle als Hauslehrer in einer gräflichen Familie annimmt und ein Leben in Entsagung führt, bleibt Eduard in seiner Welt der Gedichte und Träume gefangen. Er lebt als Pfarrer, angepasst, hypochondrisch, umsorgt von Mutter und jüngster Schwester, erfolgreich nur in seiner Literatur. Hermann Lenz beleuchtet die Themen der Vergänglichkeit von Beziehungen, der Suche nach Selbstfindung und der Bedeutung von Erinnerungen und fängt mit einfühlsamer Sprache die inneren Konflikte und emotionalen Abgründe seiner Charaktere ein.

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Erinnerung an Eduard, Hermann Lenz

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Erinnerung an Eduard
Podtytuł
Erzählung
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
198
ISBN10
3458243690
ISBN13
9783458243694
Seria
Kategorie
Opis
Erinnerungen an Eduard erzählt die Geschichte einer Freundschaft zwischen dem Ich-Erzähler Otto Nestle und seinem Jugendfreund Eduard, der später als Eduard Mörike erkennbar wird. Otto leidet darunter, nicht zu Eduards engsten Vertrauten zu zählen und wird zum stillen Beobachter Eduards. Dieser, ein nachdenklicher junger Mann, studiert Theologie, fühlt sich jedoch nicht wirklich dazu hingezogen. Bei einem Besuch in seiner Heimatstadt Ludwigsburg lernt er das schöne Schankmädchen Maria Meyer kennen, eine Begegnung, die sein Leben verändert. Ottos und Eduards Wege trennen sich. Während der Erzähler eine Stelle als Hauslehrer in einer gräflichen Familie annimmt und ein Leben in Entsagung führt, bleibt Eduard in seiner Welt der Gedichte und Träume gefangen. Er lebt als Pfarrer, angepasst, hypochondrisch, umsorgt von Mutter und jüngster Schwester, erfolgreich nur in seiner Literatur. Hermann Lenz beleuchtet die Themen der Vergänglichkeit von Beziehungen, der Suche nach Selbstfindung und der Bedeutung von Erinnerungen und fängt mit einfühlsamer Sprache die inneren Konflikte und emotionalen Abgründe seiner Charaktere ein.