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Der Glashund

Roman | Historischer Roman über eine Jüdin im Berliner Untergrund während der Naziherrschaft

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Die Geschichte einer »Flitzerin«, einer jungen Jüdin die die Nazizeit im Berliner Untergrund überlebt: ein historisch fundierter und mitreißend erzählter Roman. Berlin 1942. Es hämmert an der Tür, die jüdische Kunststudentin Henriette weiß: Sie soll als letzte ihrer Familie in den Osten transportiert werden und nutzt die wenigen Augenblicke, die ihr bleiben, um abzutauchen. Sie ist jetzt eine "Flitzerin", schlägt sich ohne Adresse und ohne Namen im Untergrund durch. Als sie den ihr ehemals unsympathischen Kommilitonen Benjamin wiedertrifft, werden die beiden Freunde. Der Wille zu überleben schweißt sie zusammen. Immer wieder reißt das unstete Leben sie auseinander und führt sie wieder zusammen, bis sie ihre Gefühle füreinander erkennen. Doch das bisschen Glück wird von den unzähligen Spitzeln bedroht - und von Rolf Reinhardt, dem Gestapo-Mann, der Jahre zuvor in Henriette verliebt war und seine ganz eigenen Gründe hat, sie zum Schweigen zu bringen. Ein authentischer und mitreißender historischer Roman, der den Juden, die während der Naziherrschaft im Berliner Untergrund lebten, ein Denkmal setzt. Die Autorin, eine promovierte Historikerin, erzählt brillant recherchiert und historisch fundiert von einer jungen Frau, die mit unbedingtem Überlebenswillen und einem Netzwerk an Helfern und Kameraden die dunkelsten Jahre des NS-Regimes überlebt.

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Der Glashund, Iris Conrad

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda),
Stan książki
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7,71 zł

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4,0
Bardzo dobra
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Tytuł
Der Glashund
Podtytuł
Roman | Historischer Roman über eine Jüdin im Berliner Untergrund während der Naziherrschaft
Język
niemiecki
Wydawca
Droemer HC
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
352
ISBN10
3426284189
ISBN13
9783426284186
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Die Geschichte einer »Flitzerin«, einer jungen Jüdin die die Nazizeit im Berliner Untergrund überlebt: ein historisch fundierter und mitreißend erzählter Roman. Berlin 1942. Es hämmert an der Tür, die jüdische Kunststudentin Henriette weiß: Sie soll als letzte ihrer Familie in den Osten transportiert werden und nutzt die wenigen Augenblicke, die ihr bleiben, um abzutauchen. Sie ist jetzt eine "Flitzerin", schlägt sich ohne Adresse und ohne Namen im Untergrund durch. Als sie den ihr ehemals unsympathischen Kommilitonen Benjamin wiedertrifft, werden die beiden Freunde. Der Wille zu überleben schweißt sie zusammen. Immer wieder reißt das unstete Leben sie auseinander und führt sie wieder zusammen, bis sie ihre Gefühle füreinander erkennen. Doch das bisschen Glück wird von den unzähligen Spitzeln bedroht - und von Rolf Reinhardt, dem Gestapo-Mann, der Jahre zuvor in Henriette verliebt war und seine ganz eigenen Gründe hat, sie zum Schweigen zu bringen. Ein authentischer und mitreißender historischer Roman, der den Juden, die während der Naziherrschaft im Berliner Untergrund lebten, ein Denkmal setzt. Die Autorin, eine promovierte Historikerin, erzählt brillant recherchiert und historisch fundiert von einer jungen Frau, die mit unbedingtem Überlebenswillen und einem Netzwerk an Helfern und Kameraden die dunkelsten Jahre des NS-Regimes überlebt.