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Hohe See und niemands Land

Gedichte

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  • 139 stron
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Die Gedichte dieser Sammlung bilden ein Fahrten- und Welten-Buch. Eine mitunter gefährliche Reise, auf die sich der Poet begibt, über die stürmische See hin zu einem unbekannten Land. Auf dem Weg dorthin führen die Gedichte räumlich und geschichtlich in Weiten und Tiefen, den Leserinnen und Lesern begegnen vielfältigste Ereignisse und Personen. Diesem world wide web, dieser Selbst- und Weltbegegnung steht vor allem Shakespeare als großes Vorbild voran, nur dass sich das angesprochene Du in Bartschs Sonetten nicht als Mann, sondern als Frau Welt entpuppt - und das Ich versucht, den gegenwärtigen Tumulten standzuhalten. Als Jeffers` Haus sich aus der Wolke schälte Nach ihrem Ich-bin-Silberpfirsich-Trick, War es ein Felskern gleich fürs Ungezählte, Fürs unplanbare Ausmaß auch von Glück. Farewell! Entmenschlicht stehn die Kliffs, die Weite Durchströmt uns und der Seelenkompass zeigt Nur hohe See und niemands Land, nur Heute, Wo Geist als Licht blitzt, das die Wahrheit scheucht. Sonst Desperados, wenn wir Banner pflanzen Und bald zum Stückwerk machen jede Flur, Soll unser Müll nun mit dem Ozean tanzen, Nur weil zur Welt wir kommen im Big Sur? Robinson Jeffers donnert im Gehäuse - Wie kommen wir durch diese Weltraumschleuse

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Hohe See und niemands Land, Wilhelm Bartsch

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Hohe See und niemands Land
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
139
ISBN10
3835353934
ISBN13
9783835353930
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Die Gedichte dieser Sammlung bilden ein Fahrten- und Welten-Buch. Eine mitunter gefährliche Reise, auf die sich der Poet begibt, über die stürmische See hin zu einem unbekannten Land. Auf dem Weg dorthin führen die Gedichte räumlich und geschichtlich in Weiten und Tiefen, den Leserinnen und Lesern begegnen vielfältigste Ereignisse und Personen. Diesem world wide web, dieser Selbst- und Weltbegegnung steht vor allem Shakespeare als großes Vorbild voran, nur dass sich das angesprochene Du in Bartschs Sonetten nicht als Mann, sondern als Frau Welt entpuppt - und das Ich versucht, den gegenwärtigen Tumulten standzuhalten. Als Jeffers` Haus sich aus der Wolke schälte Nach ihrem Ich-bin-Silberpfirsich-Trick, War es ein Felskern gleich fürs Ungezählte, Fürs unplanbare Ausmaß auch von Glück. Farewell! Entmenschlicht stehn die Kliffs, die Weite Durchströmt uns und der Seelenkompass zeigt Nur hohe See und niemands Land, nur Heute, Wo Geist als Licht blitzt, das die Wahrheit scheucht. Sonst Desperados, wenn wir Banner pflanzen Und bald zum Stückwerk machen jede Flur, Soll unser Müll nun mit dem Ozean tanzen, Nur weil zur Welt wir kommen im Big Sur? Robinson Jeffers donnert im Gehäuse - Wie kommen wir durch diese Weltraumschleuse