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Die Feuerwehrübung

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Die seit Kindesbeinen vorhandene Lust des Autors (Jahrgang 1943, Landwirt, geboren in Waren/Müritz) Geschichten zu erzählen, ist die eigentliche Ursache für die Entstehung dieses Buches. Oft hat zwar sein mit vielen Stolpersteinen gepflasterter Lebensweg, die er nur selten umgehen konnte, den Anstoß gegeben, es sind aber fast immer »schöne Geschichten« oder sogar Märchen daraus geworden, mal weniger, mal mehr oder sogar völlig von der Wahrheit entfernt. Meistens geht es heiter und lustig zu, manchmal aber auch traurig. Der Stoff ist wieder mal die Liebe. Wie könnte es auch anders sein? Aber daran wird mächtig gezerrt. Jedoch bleibt die Kritik konstruktiv und wird unterstützt durch einen Brief von Hermann Hesse. Die Oberhand behält letztlich das heiter Versöhnliche – so wie der Pastor in der letzten Geschichte bei seiner Predigt, bei der er statt an den lieben Gott an seine Frau denkt und versehentlich »Taft am Kragen« statt »Kraft zum Tragen« sagt …

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Die Feuerwehrübung, Manfred Hahn

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Die Feuerwehrübung
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
126
ISBN10
3898469107
ISBN13
9783898469104
Seria
Kategorie
Opis
Die seit Kindesbeinen vorhandene Lust des Autors (Jahrgang 1943, Landwirt, geboren in Waren/Müritz) Geschichten zu erzählen, ist die eigentliche Ursache für die Entstehung dieses Buches. Oft hat zwar sein mit vielen Stolpersteinen gepflasterter Lebensweg, die er nur selten umgehen konnte, den Anstoß gegeben, es sind aber fast immer »schöne Geschichten« oder sogar Märchen daraus geworden, mal weniger, mal mehr oder sogar völlig von der Wahrheit entfernt. Meistens geht es heiter und lustig zu, manchmal aber auch traurig. Der Stoff ist wieder mal die Liebe. Wie könnte es auch anders sein? Aber daran wird mächtig gezerrt. Jedoch bleibt die Kritik konstruktiv und wird unterstützt durch einen Brief von Hermann Hesse. Die Oberhand behält letztlich das heiter Versöhnliche – so wie der Pastor in der letzten Geschichte bei seiner Predigt, bei der er statt an den lieben Gott an seine Frau denkt und versehentlich »Taft am Kragen« statt »Kraft zum Tragen« sagt …