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Harter Psücharter

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Nach "Vervirte Zeiten" und "ABBA Hallo!" legt Ralf König mit "Harter Psücharter" den nächsten Band seiner Konrad und Paul -Soap-Opera vor. Gestartet wurde diese Comicreihe im klassischen Daily-Strip Format während der Coronapandemie, diente als Beschäftigungstherapie für den Künstler selbst und wurde zum Trost- und Humorspender für zehntausende seiner Fans, die über Monate täglich neue Strips im Internet lesen und kommentieren konnten. Die ersten beiden Bände der äußerst erfolgreichen Reihe erschienen in Buchform bei Rowohlt, der dritte Teil mit den Geschichten "Beard Pride" und "Harter Psücharter" erscheint nun bei Egmont. «Er gehört zu jenen Komikern, die über sich selbst lachen können, und noch wichtiger vielleicht: zu jenen Komikern, bei denen auch das Publikum über sich selbst lacht. Wer lacht, gewinnt Distanz zu den Dingen und zu sich selbst. Wann wäre das je nötiger gewesen als jetzt?» Spiegel Online

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Harter Psücharter, Ralf König

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Harter Psücharter
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
288
ISBN10
3770408993
ISBN13
9783770408993
Seria
Opis
Nach "Vervirte Zeiten" und "ABBA Hallo!" legt Ralf König mit "Harter Psücharter" den nächsten Band seiner Konrad und Paul -Soap-Opera vor. Gestartet wurde diese Comicreihe im klassischen Daily-Strip Format während der Coronapandemie, diente als Beschäftigungstherapie für den Künstler selbst und wurde zum Trost- und Humorspender für zehntausende seiner Fans, die über Monate täglich neue Strips im Internet lesen und kommentieren konnten. Die ersten beiden Bände der äußerst erfolgreichen Reihe erschienen in Buchform bei Rowohlt, der dritte Teil mit den Geschichten "Beard Pride" und "Harter Psücharter" erscheint nun bei Egmont. «Er gehört zu jenen Komikern, die über sich selbst lachen können, und noch wichtiger vielleicht: zu jenen Komikern, bei denen auch das Publikum über sich selbst lacht. Wer lacht, gewinnt Distanz zu den Dingen und zu sich selbst. Wann wäre das je nötiger gewesen als jetzt?» Spiegel Online