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Private Venus

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Ein Vorort von Mailand. Alberta, eine junge Verkäuferin, wird tot aufgefunden. Duca Lamberti, ein ehemaliger Arzt, dem die Zulassung entzogen wurde, weil er einer älteren Patientin beim Sterben geholfen hat, braucht nach drei Jahren Gefängnis Arbeit. Also erklärt er sich bereit, den alkoholkranken Sohn eines reichen Geschäftsmannes zu betreuen und ihm beim Entzug zu helfen. Als Lamberti herausfindet, dass der junge Mann trinkt, weil er glaubt, am Tod Albertas schuldig zu sein, beginnt er seine Nachforschungen. Es geht um junge Frauen, die sich aus Not oder Neugier prostituieren, um schmutzige Pornografie und um Mord. Duca Lamberti versucht diese mit Hilfe von Livia aufzuklären, einer jungen Frau, die sich als Köder anbietet, um Albertas Mörder eine Falle zu stellen. „Giorgio Scerbanenco (1911–1969) berichtet von den Widersprüchen Italiens, wie sie auch heute [...] noch immer bestehen: dem Italien der armen Schlucker, der Außenseiter, der Durchgedrehten und der Gleichgültigen; dem Italien einer neuen und absurd brutalen Kriminalität, die keine Furcht und keine Scham kennt; dem Italien der politischen Deckungsmanöver und der Vertuschung.“ Carlo Lucarelli

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Private Venus, Giorgio Scerbanenco

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Private Venus
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
160
ISBN10
3964451177
ISBN13
9783964451170
Seria
Ocena
3 z 5
Opis
Ein Vorort von Mailand. Alberta, eine junge Verkäuferin, wird tot aufgefunden. Duca Lamberti, ein ehemaliger Arzt, dem die Zulassung entzogen wurde, weil er einer älteren Patientin beim Sterben geholfen hat, braucht nach drei Jahren Gefängnis Arbeit. Also erklärt er sich bereit, den alkoholkranken Sohn eines reichen Geschäftsmannes zu betreuen und ihm beim Entzug zu helfen. Als Lamberti herausfindet, dass der junge Mann trinkt, weil er glaubt, am Tod Albertas schuldig zu sein, beginnt er seine Nachforschungen. Es geht um junge Frauen, die sich aus Not oder Neugier prostituieren, um schmutzige Pornografie und um Mord. Duca Lamberti versucht diese mit Hilfe von Livia aufzuklären, einer jungen Frau, die sich als Köder anbietet, um Albertas Mörder eine Falle zu stellen. „Giorgio Scerbanenco (1911–1969) berichtet von den Widersprüchen Italiens, wie sie auch heute [...] noch immer bestehen: dem Italien der armen Schlucker, der Außenseiter, der Durchgedrehten und der Gleichgültigen; dem Italien einer neuen und absurd brutalen Kriminalität, die keine Furcht und keine Scham kennt; dem Italien der politischen Deckungsmanöver und der Vertuschung.“ Carlo Lucarelli