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Wir sterben uns noch zu Tode

Gedichte jenseits von Eden

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  • 128 stron
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„Mein Vater starb, als ich zwei Jahre alt war. Die Botschaft des Schicksals lautete: Du kannst dich auf nichts verlassen. Nur auf den Tod. Ich finde, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen – fragend, anklagend, sich lustig machend – ist der beste Weg, sich dem Leben mit all seinen Kuriositäten und Wunderlichkeiten zuzuwenden“, so Georg Schwikart im Vorwort. „Mein Motto lautet: Lieber zu Tode leben als zu Tode sterben. Die Erfolge des Todes sind ja nur vorübergehend. Herr über Leben und Tod ist Gott, dem ich allen Zweifeln zum Trotz vertraue.“ Davon erzählen die Gedichte dieses Buches, die im Verlauf der letzten 30 Jahre entstanden sind. Mein Leben Ein Friedhof von Gelegenheiten Gottesacker der Hoffnungen Täglich wird bestattet unerträgliche Leichenreden ein Hund hebt das Bein am Grabstein welke Kränze auf dem Müll Dennoch brennen da und dort rote Lichter bringt ab und zu jemand Blumen kommen manche und trauern behaupten, diese Endstation sei nur ein Zwischenhalt

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Wir sterben uns noch zu Tode, Georg Schwikart

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Wir sterben uns noch zu Tode
Podtytuł
Gedichte jenseits von Eden
Język
niemiecki
Wydawca
Echter
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
Liczba stron
128
ISBN10
3429059771
ISBN13
9783429059774
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
„Mein Vater starb, als ich zwei Jahre alt war. Die Botschaft des Schicksals lautete: Du kannst dich auf nichts verlassen. Nur auf den Tod. Ich finde, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen – fragend, anklagend, sich lustig machend – ist der beste Weg, sich dem Leben mit all seinen Kuriositäten und Wunderlichkeiten zuzuwenden“, so Georg Schwikart im Vorwort. „Mein Motto lautet: Lieber zu Tode leben als zu Tode sterben. Die Erfolge des Todes sind ja nur vorübergehend. Herr über Leben und Tod ist Gott, dem ich allen Zweifeln zum Trotz vertraue.“ Davon erzählen die Gedichte dieses Buches, die im Verlauf der letzten 30 Jahre entstanden sind. Mein Leben Ein Friedhof von Gelegenheiten Gottesacker der Hoffnungen Täglich wird bestattet unerträgliche Leichenreden ein Hund hebt das Bein am Grabstein welke Kränze auf dem Müll Dennoch brennen da und dort rote Lichter bringt ab und zu jemand Blumen kommen manche und trauern behaupten, diese Endstation sei nur ein Zwischenhalt