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Ich - Ich - Ich. Die Spinne im Netz

Das Entsprechungsgesetz und das Gesetz der Projektion

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Es klingt nicht weiter dramatisch, wenn wir hören: Einer überträgt dem anderen durch telepathische Beeinflussung einen Teil seiner Gedankenwelt; beide sind nun aneinander gebunden. Wie aber kann dieser Vorgang konkret aussehen, und wie kann das aussehen, was sich als Folge daraus ergibt? Mit diesen Worten beginnt ein Kapitel in diesem Buch, das überschrieben ist: „Telepathische Beeinflussung des Nächsten gibt den Anlass zur Tat. Folgen der Bindung durch Projektion im konkreten Beispiel“. Die Ausführungen dieses Kapitels lesen sich beinahe wie eine Kriminalgeschichte. Es wird darin ein Beispiel für telepathische Beeinflussung gegeben, die bis zu einer verbrecherischen Tat führt. Alles beginnt damit, dass man immer und immer wieder dieselben negativen Gedanken bewegt… Gedanken sind also nicht ungefährlich, wir manipulieren und beeinflussen und werden beeinflusst. Darüber und über vieles mehr lesen wir in diesem ungemein facettenreichen und spannenden Buch. Es zeigt aber auch auf, wie wir – mithilfe der Selbsterkenntnis durch die Kraft des Christus in uns – sowohl von inneren als auch von äußeren Gebundenheiten und Zwängen frei werden können.

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Ich - Ich - Ich. Die Spinne im Netz, Gabriele Wittek

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Ich - Ich - Ich. Die Spinne im Netz
Podtytuł
Das Entsprechungsgesetz und das Gesetz der Projektion
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
miękka
ISBN10
3964465615
ISBN13
9783964465610
Seria
Tagi
Opis
Es klingt nicht weiter dramatisch, wenn wir hören: Einer überträgt dem anderen durch telepathische Beeinflussung einen Teil seiner Gedankenwelt; beide sind nun aneinander gebunden. Wie aber kann dieser Vorgang konkret aussehen, und wie kann das aussehen, was sich als Folge daraus ergibt? Mit diesen Worten beginnt ein Kapitel in diesem Buch, das überschrieben ist: „Telepathische Beeinflussung des Nächsten gibt den Anlass zur Tat. Folgen der Bindung durch Projektion im konkreten Beispiel“. Die Ausführungen dieses Kapitels lesen sich beinahe wie eine Kriminalgeschichte. Es wird darin ein Beispiel für telepathische Beeinflussung gegeben, die bis zu einer verbrecherischen Tat führt. Alles beginnt damit, dass man immer und immer wieder dieselben negativen Gedanken bewegt… Gedanken sind also nicht ungefährlich, wir manipulieren und beeinflussen und werden beeinflusst. Darüber und über vieles mehr lesen wir in diesem ungemein facettenreichen und spannenden Buch. Es zeigt aber auch auf, wie wir – mithilfe der Selbsterkenntnis durch die Kraft des Christus in uns – sowohl von inneren als auch von äußeren Gebundenheiten und Zwängen frei werden können.