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WOLKENGESICHTER und KURZGESCHICHTEN

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Klaus Blaser regt unsere Phantasie mit 71 Tuschzeichnungen und 16 Kurzgeschichten an. Der Blick in den Wolkenhimmel zu jeder Jahres- und Tageszeit lässt uns erstaunen und innere Geschichten entstehen. Merkwürdig bewegt ist dieses Buch. Festzuhalten ist: Das Schwarze sind die Striche und Tuschwolken und Buchstaben, drumherum ist viel Weiss. Aus dem Weiss kommt’s und will, wie Musik, nicht bleiben: Gesichter und Gesichte, überraschend-bekannte Vorgänge – berühren, schenken, spielen, singen, sterben –, man weiss nicht wie und warum und ahnt es allmählich. Dazwischen tauchen Geschichten auf, auch sie ungerahmt, Ausschnitte, Augenblicke, verschwindend da. Beständig aber sind Bewegung – das Wesen des Gefühls –, Wandel, Übergang von hier nach dort, etwa aus der Tiefe ins Hochkomische, stets aus der Nacht des Weiß zu dir und mir. Witz, Traum, Liebe sind hier Übergang – und auf einmal ist die längst verlorene Laura wieder da, lächelt und winkt. Nicht möglich? Aber da steht’s doch! Schwarz auf weiß. – Sehen Sie genau hin, vielfältig winkt’s, und lesen Sie, bevor es sich verflüchtigt im Weiß.

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WOLKENGESICHTER und KURZGESCHICHTEN, Klaus Blaser

Język
Rok wydania
2024
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
WOLKENGESICHTER und KURZGESCHICHTEN
Podtytuł
Bilder und Texte
Język
niemiecki
Rok wydania
2024
Oprawa
twarda
Liczba stron
116
ISBN10
3907237714
ISBN13
9783907237717
Seria
Kategorie
Ocena
5 z 5
Opis
Klaus Blaser regt unsere Phantasie mit 71 Tuschzeichnungen und 16 Kurzgeschichten an. Der Blick in den Wolkenhimmel zu jeder Jahres- und Tageszeit lässt uns erstaunen und innere Geschichten entstehen. Merkwürdig bewegt ist dieses Buch. Festzuhalten ist: Das Schwarze sind die Striche und Tuschwolken und Buchstaben, drumherum ist viel Weiss. Aus dem Weiss kommt’s und will, wie Musik, nicht bleiben: Gesichter und Gesichte, überraschend-bekannte Vorgänge – berühren, schenken, spielen, singen, sterben –, man weiss nicht wie und warum und ahnt es allmählich. Dazwischen tauchen Geschichten auf, auch sie ungerahmt, Ausschnitte, Augenblicke, verschwindend da. Beständig aber sind Bewegung – das Wesen des Gefühls –, Wandel, Übergang von hier nach dort, etwa aus der Tiefe ins Hochkomische, stets aus der Nacht des Weiß zu dir und mir. Witz, Traum, Liebe sind hier Übergang – und auf einmal ist die längst verlorene Laura wieder da, lächelt und winkt. Nicht möglich? Aber da steht’s doch! Schwarz auf weiß. – Sehen Sie genau hin, vielfältig winkt’s, und lesen Sie, bevor es sich verflüchtigt im Weiß.