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Der Baum

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Der Baum ist eine provokante Meditation über die Verbindung zwischen der natürlichen Welt und der menschlichen Kreativität. Ausgehend von den Erfahrungen seiner eigenen Kindheit, tritt Fowles darin jeder Zähmung des Wilden entgegen und wurde damit zu einem der Wortführer der noch jungen Ökologiebewegung. Er beschreibt, wie er sich gegen die Besessenheit seines Vaters von der »quantifizierbaren Ausbeute« gut geschnittener Obstbäume auflehnte und stattdessen die chaotische, zweckfreie Schönheit der Natur zu schätzen lernte, die sich selbst überlassen ist. Kommentiert von Michael Lehmann und ergänzt um zwei weitere thematisch anschließende Essays ist Der Baum ein inspirierendes, ja lebensveränderndes Buch, das unsere Verbundenheit mit der Natur beschwört und daran erinnert, wie schön es ist, sich zu verirren, wie gut es ist, keinen Plan zu haben, und wie weise es ist, seiner Nase zu folgen, wohin auch immer sie führen mag – im Leben ebenso wie in der Kunst.

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Der Baum, John Fowles

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Baum
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
3751806202
ISBN13
9783751806206
Seria
Kategorie
Opis
Der Baum ist eine provokante Meditation über die Verbindung zwischen der natürlichen Welt und der menschlichen Kreativität. Ausgehend von den Erfahrungen seiner eigenen Kindheit, tritt Fowles darin jeder Zähmung des Wilden entgegen und wurde damit zu einem der Wortführer der noch jungen Ökologiebewegung. Er beschreibt, wie er sich gegen die Besessenheit seines Vaters von der »quantifizierbaren Ausbeute« gut geschnittener Obstbäume auflehnte und stattdessen die chaotische, zweckfreie Schönheit der Natur zu schätzen lernte, die sich selbst überlassen ist. Kommentiert von Michael Lehmann und ergänzt um zwei weitere thematisch anschließende Essays ist Der Baum ein inspirierendes, ja lebensveränderndes Buch, das unsere Verbundenheit mit der Natur beschwört und daran erinnert, wie schön es ist, sich zu verirren, wie gut es ist, keinen Plan zu haben, und wie weise es ist, seiner Nase zu folgen, wohin auch immer sie führen mag – im Leben ebenso wie in der Kunst.