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VERSschmuggel

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  • 200 stron
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Im Fokus des Übersetzungsprojekts VERSschmuggel des poesiefestival berlin 2021 stand Dichtung aus Belarus, im Austausch mit Lyrik aus dem deutschsprachigen Raum. In Anbetracht der aktuellen politischen Situation erscheint es wichtiger denn je, die Dichter*innen dieses Landes im Ausland laut werden zu lassen und bilaterale Beziehungen zu intensivieren – gerade auch auf anderen Ebenen als der politischen. VERSschmuggel erhielt durch die Zusammenarbeit mit Autor*innen aus einem Land, in dem politisch Unliebsame und Andersdenkende verfolgt werden, in Teilen eine erschreckend wörtliche Dimension. Doch es ist geglückt: Sechs deutschsprachige trafen in virtuellen Räumen auf sechs belarussische Dichter*innen. Sie alle tauchten ein in die poetisch und kulturell reichen und mutigen Verse ihrer Gegenüber. Die Ergebnisse dieses intensiven Transfers werden in guter analoger Tradition in einer dreisprachigen Anthologie präsentiert. Ergänzt werden sie durch Statements der Lyriker*innen und ihrer Sprachmittler*innen. Die belarussischen Autor*innen wurden kuratiert von Taciana Niad- baj, Präsidentin des Belarussischen PEN Center (2017–2019).

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VERSschmuggel, Andre Rudolph

Język
inny językIN
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
VERSschmuggel
Język
niemiecki, rosyjski, inny język
Wydawca
Wunderhorn
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
200
ISBN10
3884236733
ISBN13
9783884236734
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Im Fokus des Übersetzungsprojekts VERSschmuggel des poesiefestival berlin 2021 stand Dichtung aus Belarus, im Austausch mit Lyrik aus dem deutschsprachigen Raum. In Anbetracht der aktuellen politischen Situation erscheint es wichtiger denn je, die Dichter*innen dieses Landes im Ausland laut werden zu lassen und bilaterale Beziehungen zu intensivieren – gerade auch auf anderen Ebenen als der politischen. VERSschmuggel erhielt durch die Zusammenarbeit mit Autor*innen aus einem Land, in dem politisch Unliebsame und Andersdenkende verfolgt werden, in Teilen eine erschreckend wörtliche Dimension. Doch es ist geglückt: Sechs deutschsprachige trafen in virtuellen Räumen auf sechs belarussische Dichter*innen. Sie alle tauchten ein in die poetisch und kulturell reichen und mutigen Verse ihrer Gegenüber. Die Ergebnisse dieses intensiven Transfers werden in guter analoger Tradition in einer dreisprachigen Anthologie präsentiert. Ergänzt werden sie durch Statements der Lyriker*innen und ihrer Sprachmittler*innen. Die belarussischen Autor*innen wurden kuratiert von Taciana Niad- baj, Präsidentin des Belarussischen PEN Center (2017–2019).