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Frühling wird es sicher wieder

David Hockney in der Normandie - Mit über 140 Farbabbildungen und z. T. noch unveröffentlichten Zeichnungen und Gemälden Hockneys

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  • 280 stron
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Mit über 80 Jahren zog sich David Hockney in die ländliche Normandie zurück, um im Atelier von La Grande Cour den Frühling zu malen. Während der Covid-19-Pandemie und des Lockdowns erkannte er die Isolation als Chance, sich intensiver mit seiner Kunst zu beschäftigen. Der lebenslange Nonkonformist widmete sich den Themen Licht, Farbe, Raum, Wahrnehmung, Wasser und Bäume, ohne sich um den Lauf der Geschichte zu kümmern. Der Band ist ein Manifest über die Kunst des Sehens und des Lebens, basierend auf neuen Gesprächen und Schriftwechseln zwischen Hockney und dem Kunstkritiker Martin Gayford, einem langjährigen Freund. Ihr Gedankenaustausch wird durch unveröffentlichte Zeichnungen und Gemälde Hockneys sowie Werke von van Gogh, Monet und Bruegel illustriert. Die Zusammenarbeit zwischen Hockney und Gayford verbindet Hockneys visionäre Ansichten mit Gayfords klarer Prosa und einem unbändigen Interesse an vielen Themen. Das Buch ist nicht nur eine Feier des Frühlings, sondern auch ein Sprungbrett für Ideen über Kunst, Raum, Zeit und Licht. Es reflektiert Hockneys Liebe zu Frankreich und zur Natur, sowie seine rastlose Lebensfreude im Alter von achtzig Jahren.

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Frühling wird es sicher wieder, David Hockney

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Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Frühling wird es sicher wieder
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David Hockney in der Normandie - Mit über 140 Farbabbildungen und z. T. noch unveröffentlichten Zeichnungen und Gemälden Hockneys
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
280
ISBN10
3791379496
ISBN13
9783791379494
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Mit über 80 Jahren zog sich David Hockney in die ländliche Normandie zurück, um im Atelier von La Grande Cour den Frühling zu malen. Während der Covid-19-Pandemie und des Lockdowns erkannte er die Isolation als Chance, sich intensiver mit seiner Kunst zu beschäftigen. Der lebenslange Nonkonformist widmete sich den Themen Licht, Farbe, Raum, Wahrnehmung, Wasser und Bäume, ohne sich um den Lauf der Geschichte zu kümmern. Der Band ist ein Manifest über die Kunst des Sehens und des Lebens, basierend auf neuen Gesprächen und Schriftwechseln zwischen Hockney und dem Kunstkritiker Martin Gayford, einem langjährigen Freund. Ihr Gedankenaustausch wird durch unveröffentlichte Zeichnungen und Gemälde Hockneys sowie Werke von van Gogh, Monet und Bruegel illustriert. Die Zusammenarbeit zwischen Hockney und Gayford verbindet Hockneys visionäre Ansichten mit Gayfords klarer Prosa und einem unbändigen Interesse an vielen Themen. Das Buch ist nicht nur eine Feier des Frühlings, sondern auch ein Sprungbrett für Ideen über Kunst, Raum, Zeit und Licht. Es reflektiert Hockneys Liebe zu Frankreich und zur Natur, sowie seine rastlose Lebensfreude im Alter von achtzig Jahren.