Warum die Liebe den Idioten überlassen?
Ein Blick hinter die Kulissen der Popkultur und eine temporeiche Coming-of-Age-Geschichte.
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Ein verlassener Music Club der US-Armee wird in den Nachwendejahren zu einer der wichtigsten südwestdeutschen Konzertstätten. Hier, im Wiley Club, kreuzen sich die Fäden von Künstlern wie Shaggy, The Roots, Die Fantastischen Vier und vielen anderen Größen. Und mittendrin der Erzähler, der als Jugendlicher seine Liebe zur Musik entdeckt und später den Club mit aufbaut. Anhand der eigenen Geschichte beschreibt Frank Maier die Glitzerwelt des internationalen Musikbusiness und ihre Mechanismen zwischen Neu-Ulm, Hamburg und New York. Dabei entstehen Bilder voller skurriler und schillernder Typen, unterlegt mit einem bezwingenden Sound. »So suhlte ich mich in der bitteren Gewissheit, meine provinzielle Unschuld verloren zu haben.«
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Warum die Liebe den Idioten überlassen?, Frank Maier
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (twarda),
- Stan książki
- Uszkodzony
- Cena
- 17,69 zł
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- Tytuł
- Warum die Liebe den Idioten überlassen?
- Podtytuł
- Ein Blick hinter die Kulissen der Popkultur und eine temporeiche Coming-of-Age-Geschichte.
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Frank Maier
- Wydawca
- En Kitap
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- twarda
- Liczba stron
- 144
- ISBN10
- 3910228062
- ISBN13
- 9783910228061
- Seria
- Kategorie
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Ein verlassener Music Club der US-Armee wird in den Nachwendejahren zu einer der wichtigsten südwestdeutschen Konzertstätten. Hier, im Wiley Club, kreuzen sich die Fäden von Künstlern wie Shaggy, The Roots, Die Fantastischen Vier und vielen anderen Größen. Und mittendrin der Erzähler, der als Jugendlicher seine Liebe zur Musik entdeckt und später den Club mit aufbaut. Anhand der eigenen Geschichte beschreibt Frank Maier die Glitzerwelt des internationalen Musikbusiness und ihre Mechanismen zwischen Neu-Ulm, Hamburg und New York. Dabei entstehen Bilder voller skurriler und schillernder Typen, unterlegt mit einem bezwingenden Sound. »So suhlte ich mich in der bitteren Gewissheit, meine provinzielle Unschuld verloren zu haben.«



