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Kleines Pandemisches Glossar

Versuch einer Aufarbeitung

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  • 102 strony
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Die Corona-Krise hat für zahlreiche Verformungen und Werte-Verschiebungen im gesellschaftlichen Diskurs gesorgt. Grundrechtliche Einschränkungen, die Ausgrenzung von Andersdenkenden im Kontext der Impf-Frage und die Verengung des Debattenraums auf studienbelegbare Positionen sind wichtige Beispiele dafür. Den zahlreichen Ungereimtheiten der staatlichen Corona-Politik geht Jahn Finkas intellektuell anspruchsvoll nach, er befragt Formeln wie die von der "Pandemie der Ungeimpften" und analysiert widersprüchliche Restriktionen. Er verteidigt aber auch das Unhintergehbare des Ich gegen kollektivistische Anfeindungen. Eine philosophisch-poetische Streitschrift, die über das Ende der Corona-Maßnahmen hinaus aktuell bleiben wird."Die Annahme, dass es in dieser Angelegenheit nicht nur darum ging, etwas zu beenden, sondern etwas zu beginnen, scheint weniger einer Theorie von Verschwörungen anzuhängen, sondern ahnt und begreift Zielvorgaben langmütiger, transnationaler Praktiken." Jahn Finkas

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Kleines Pandemisches Glossar, Jahn Finkas

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Kleines Pandemisches Glossar
Podtytuł
Versuch einer Aufarbeitung
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
102
ISBN10
3957791626
ISBN13
9783957791627
Seria
Tagi
Opis
Die Corona-Krise hat für zahlreiche Verformungen und Werte-Verschiebungen im gesellschaftlichen Diskurs gesorgt. Grundrechtliche Einschränkungen, die Ausgrenzung von Andersdenkenden im Kontext der Impf-Frage und die Verengung des Debattenraums auf studienbelegbare Positionen sind wichtige Beispiele dafür. Den zahlreichen Ungereimtheiten der staatlichen Corona-Politik geht Jahn Finkas intellektuell anspruchsvoll nach, er befragt Formeln wie die von der "Pandemie der Ungeimpften" und analysiert widersprüchliche Restriktionen. Er verteidigt aber auch das Unhintergehbare des Ich gegen kollektivistische Anfeindungen. Eine philosophisch-poetische Streitschrift, die über das Ende der Corona-Maßnahmen hinaus aktuell bleiben wird."Die Annahme, dass es in dieser Angelegenheit nicht nur darum ging, etwas zu beenden, sondern etwas zu beginnen, scheint weniger einer Theorie von Verschwörungen anzuhängen, sondern ahnt und begreift Zielvorgaben langmütiger, transnationaler Praktiken." Jahn Finkas