Generation Beleidigt. Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei.
Über den wachsenden Einfluss linker Identitärer. Eine Kritik
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Die feministische Publizistin Caroline Fourest setzt sich mit einer gefährlich irrationalistischen Strömung der Identitätspolitik auseinander. In Kanada fordern Studenten die Streichung eines Yogakurses, um sich nicht dem Risiko der indischen Kultur auszusetzen. In den Vereinigten Staaten würde man am liebsten asiatische Menüs in den Kantinen verbieten und die als anstößig und normativ verurteilten großen klassischen Werke von Flaubert bis Dostojewski aus dem Unterrichtsplan streichen. Studenten bezeichnen den geringsten Widerspruch als »Mikroaggression« und klagen »safe spaces« ein. In Wirklichkeit aber lernt man nur, Debatten zu meiden. Aufgrund geographischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe und der persönlichen Geschichte versucht man, die Hegemonie über die öffentliche Rede zu erreichen. Eine Einschüchterung, die bis zur Entlassung von Professoren geht. (Caroline Fourest)
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Generation Beleidigt. Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei., Caroline Fourest
- Język
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- (miękka)
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- Tytuł
- Generation Beleidigt. Von der Sprachpolizei zur Gedankenpolizei.
- Podtytuł
- Über den wachsenden Einfluss linker Identitärer. Eine Kritik
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Caroline Fourest
- Wydawca
- btb Taschenbuch
- Rok wydania
- 2022
- Oprawa
- miękka
- ISBN10
- 344277232X
- ISBN13
- 9783442772322
- Seria
- Kategorie
- Tagi
- Tematyka filozoficzna, Polityka, Francja, Prezenty dla dziadka, Społeczeństwo, Kultura & Społeczeństwo
- Ocena
- 4 z 5
- Opis
- Die feministische Publizistin Caroline Fourest setzt sich mit einer gefährlich irrationalistischen Strömung der Identitätspolitik auseinander. In Kanada fordern Studenten die Streichung eines Yogakurses, um sich nicht dem Risiko der indischen Kultur auszusetzen. In den Vereinigten Staaten würde man am liebsten asiatische Menüs in den Kantinen verbieten und die als anstößig und normativ verurteilten großen klassischen Werke von Flaubert bis Dostojewski aus dem Unterrichtsplan streichen. Studenten bezeichnen den geringsten Widerspruch als »Mikroaggression« und klagen »safe spaces« ein. In Wirklichkeit aber lernt man nur, Debatten zu meiden. Aufgrund geographischer oder sozialer Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe und der persönlichen Geschichte versucht man, die Hegemonie über die öffentliche Rede zu erreichen. Eine Einschüchterung, die bis zur Entlassung von Professoren geht. (Caroline Fourest)


