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Fünf Wörter für Sehnsucht

Von einer Reise nach Israel und zu mir selbst

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Lange ist Israel für Sarah Levy nur das Land, in dem sie als Kind ihren Familienurlaub verbringt, wo es nach Klementinen duftet und man zum Frühstück Avocado in die Pita drückt. Als Studentin erlebt sie das Land als Konfliktschauplatz, anstrengend und voll verkrusteten Misstrauens. Bis eine Reise Sarahs Blick auf Israel verändert – und letztlich den Blick auf sich selbst. Mit Anfang 30 verliebt sie sich in das Land und die Menschen, die sie dort trifft, in ihre Lebenslust, ihre Verletzlichkeit, ihre Wärme. Eine andere Reise beginnt, eine größere – tiefgreifender, als Sarah es jemals erwartet hat. 2019 lässt sie ihr Leben in Hamburg zurück und wandert nach Israel aus. Seither blickt sie meist begeistert, oft auch entgeistert, auf das kleine Land, in dem ihr ständig hochdramatische Familiengeschichten aufgedrängt werden. Oder zumindest Tupperdosen mit Rote-Bete-Salat. In ihrem Buch erzählt Sarah Levy davon, wie Israel für sie zum Sehnsuchtsort wurde und warum sie erst dort vollends verstand, was es bedeutet, Jüdin aus Deutschland zu sein.

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Fünf Wörter für Sehnsucht, Sarah Lévy, Steven Levy

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Bardzo dobra
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Tytuł
Fünf Wörter für Sehnsucht
Podtytuł
Von einer Reise nach Israel und zu mir selbst
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
3499006375
ISBN13
9783499006371
Seria
Ocena
4,45 z 5
Opis
Lange ist Israel für Sarah Levy nur das Land, in dem sie als Kind ihren Familienurlaub verbringt, wo es nach Klementinen duftet und man zum Frühstück Avocado in die Pita drückt. Als Studentin erlebt sie das Land als Konfliktschauplatz, anstrengend und voll verkrusteten Misstrauens. Bis eine Reise Sarahs Blick auf Israel verändert – und letztlich den Blick auf sich selbst. Mit Anfang 30 verliebt sie sich in das Land und die Menschen, die sie dort trifft, in ihre Lebenslust, ihre Verletzlichkeit, ihre Wärme. Eine andere Reise beginnt, eine größere – tiefgreifender, als Sarah es jemals erwartet hat. 2019 lässt sie ihr Leben in Hamburg zurück und wandert nach Israel aus. Seither blickt sie meist begeistert, oft auch entgeistert, auf das kleine Land, in dem ihr ständig hochdramatische Familiengeschichten aufgedrängt werden. Oder zumindest Tupperdosen mit Rote-Bete-Salat. In ihrem Buch erzählt Sarah Levy davon, wie Israel für sie zum Sehnsuchtsort wurde und warum sie erst dort vollends verstand, was es bedeutet, Jüdin aus Deutschland zu sein.