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Mein abenteuerliches Herz (1)

Aus den Tagebüchern 1983-1999

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  • 634 strony
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Die Tagebücher von Heimo Schwilk sind eine kleine Gegengeschichte der Bundesrepublik, schonungslos, angriffslustig, ehrlich. Auch gegenüber sich selbst. Geschult an Ernst Jünger, legt der Autor die zerstörerische Wirkung des Zeitgeistes frei. Für den Jünger-Biografen und Herausgeber des vieldiskutierten Bandes „Die selbstbewusste Nation“ war die deutsche Einheit keine Illusion, sondern eine Selbstverständlichkeit – vor und nach dem Fall der Mauer. Viele große Namen tauchen in diesem Kompendium auf, neben Ernst Jünger auch Botho Strauß und Martin Walser, Walter Kempowski, Erich Loest, Günter de Bruyn und Reiner Kunze, aber auch Günter Grass oder Marcel Reich-Ranicki. Die Begegnungen mit Politikern aller Couleur zeigen Schwilks Skepsis gegenüber einem Politikbetrieb, der weniger den Interessen der Bürger als einem schrankenlosen Moralismus dient. Das Tagebuch enthält Aufzeichnungen des Kriegsreporters in Saudi-Arabien, im Irak und auf dem Balkan, von Reisen nach Moskau und in die Arktis unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion – einmalige Zeugnisse eines abenteuerlichen Herzens.

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Mein abenteuerliches Herz (1), Heimo Schwilk

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Mein abenteuerliches Herz (1)
Podtytuł
Aus den Tagebüchern 1983-1999
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
634
ISBN10
3948075344
ISBN13
9783948075347
Seria
Tagi
Opis
Die Tagebücher von Heimo Schwilk sind eine kleine Gegengeschichte der Bundesrepublik, schonungslos, angriffslustig, ehrlich. Auch gegenüber sich selbst. Geschult an Ernst Jünger, legt der Autor die zerstörerische Wirkung des Zeitgeistes frei. Für den Jünger-Biografen und Herausgeber des vieldiskutierten Bandes „Die selbstbewusste Nation“ war die deutsche Einheit keine Illusion, sondern eine Selbstverständlichkeit – vor und nach dem Fall der Mauer. Viele große Namen tauchen in diesem Kompendium auf, neben Ernst Jünger auch Botho Strauß und Martin Walser, Walter Kempowski, Erich Loest, Günter de Bruyn und Reiner Kunze, aber auch Günter Grass oder Marcel Reich-Ranicki. Die Begegnungen mit Politikern aller Couleur zeigen Schwilks Skepsis gegenüber einem Politikbetrieb, der weniger den Interessen der Bürger als einem schrankenlosen Moralismus dient. Das Tagebuch enthält Aufzeichnungen des Kriegsreporters in Saudi-Arabien, im Irak und auf dem Balkan, von Reisen nach Moskau und in die Arktis unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion – einmalige Zeugnisse eines abenteuerlichen Herzens.