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... und Gott schuf die Tiere

Von schlauen Eseln, gefräßigen Heuschrecken, schwarzen Schafen und anderen tierischen Geschöpfen

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  • 111 stron
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Die Bibel als Tierlexikon Heuschrecken, Schlangen, Esel – einige Tierarten sind untrennbar mit biblischen Geschichten verbunden. Aber hätten Sie gewusst, dass in der christlichen Überlieferung auch Wiedehopf und Pelikan vorkommen? Und was macht eigentlich das Flusspferd in der Heiligen Schrift? Dr. Frank Brandstätter, Direktor des Dortmunder Zoos, befasst sich seit 20 Jahren mit den Tieren der Bibel. In diesem Buch nimmt er Bibelpassagen mit zoologischen Bezügen akribisch unter die Lupe und zeigt, wie präzise die Autoren der Heiligen Schrift in ihren Beschreibungen der Fauna waren. Dazu liefert er spannende Fakten über die Lebensweisen der Tiere und verrät unter anderem, warum das Kamel nur ungern durchs Nadelöhr geht. Wissenschaft trifft religiöse Überlieferung – das muss kein Widerspruch sein!

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... und Gott schuf die Tiere, Frank Brandstätter

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
... und Gott schuf die Tiere
Podtytuł
Von schlauen Eseln, gefräßigen Heuschrecken, schwarzen Schafen und anderen tierischen Geschöpfen
Język
niemiecki
Wydawca
OCM GmbH
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
111
ISBN10
3942672979
ISBN13
9783942672979
Seria
Kategorie
Opis
Die Bibel als Tierlexikon Heuschrecken, Schlangen, Esel – einige Tierarten sind untrennbar mit biblischen Geschichten verbunden. Aber hätten Sie gewusst, dass in der christlichen Überlieferung auch Wiedehopf und Pelikan vorkommen? Und was macht eigentlich das Flusspferd in der Heiligen Schrift? Dr. Frank Brandstätter, Direktor des Dortmunder Zoos, befasst sich seit 20 Jahren mit den Tieren der Bibel. In diesem Buch nimmt er Bibelpassagen mit zoologischen Bezügen akribisch unter die Lupe und zeigt, wie präzise die Autoren der Heiligen Schrift in ihren Beschreibungen der Fauna waren. Dazu liefert er spannende Fakten über die Lebensweisen der Tiere und verrät unter anderem, warum das Kamel nur ungern durchs Nadelöhr geht. Wissenschaft trifft religiöse Überlieferung – das muss kein Widerspruch sein!