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Die künstlichen Paradiese

Literarische Schöpfung aus Traum, Phantasie und Droge

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  • 1050 stron
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Elf Dichter, die sich nicht nur aus ihrer Welt weg-, sondern eine Welt der Seligkeit herbeigewünscht haben.0Norbert Miller begleitet die Vorläufer der europäischen Moderne, die großen Schöpfer von literarischen Paradiesen, auf ihren Pfaden durch die Untiefen der Seele.0Von den Kuriositäten-Reportagen eines Restif de la Bretonne bis zu Eduard Mörikes Kinderfantasie eines fernen Inselreichs, von Samuel Taylor Coleridges lyrischen Balladen hin zu Jean Pauls erschriebenem Leben, von Thomas de Quinceys Niederschrift seiner Bekenntnisse eines Opiumessers über E.A. Poes kalkulierten Schreibprozess bis zu Charles Baudelaires zugleich deskriptiven und die Beschreibung überschreitenden Rauschmittel-Berichten für tausendundeine Nacht schlägt das Erzählen die Zuhörenden und nach ihnen die Lesenden in seinen Bann und begründet eine ganze Literatur, die sich ihre Stoffe aus Reportage und Arabeske, aus Fantasie und Traum holt, bis hin zu den Halluzinationen unter 'bewusstseinserweiternden' Substanzen wie Opium und Haschisch Kopfkino beim Zuhören und Lesen.0'Detailverliebt, bilderfreudig und in einer Sprache von höchster Eleganz schwelgend, [?] bereitet er dem Leser Genuss um Genuss.' - Hans Albrecht Koch, Die Welt

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Die künstlichen Paradiese, Norbert Miller

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Die künstlichen Paradiese
Podtytuł
Literarische Schöpfung aus Traum, Phantasie und Droge
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
1050
ISBN10
383535244X
ISBN13
9783835352445
Seria
Opis
Elf Dichter, die sich nicht nur aus ihrer Welt weg-, sondern eine Welt der Seligkeit herbeigewünscht haben.0Norbert Miller begleitet die Vorläufer der europäischen Moderne, die großen Schöpfer von literarischen Paradiesen, auf ihren Pfaden durch die Untiefen der Seele.0Von den Kuriositäten-Reportagen eines Restif de la Bretonne bis zu Eduard Mörikes Kinderfantasie eines fernen Inselreichs, von Samuel Taylor Coleridges lyrischen Balladen hin zu Jean Pauls erschriebenem Leben, von Thomas de Quinceys Niederschrift seiner Bekenntnisse eines Opiumessers über E.A. Poes kalkulierten Schreibprozess bis zu Charles Baudelaires zugleich deskriptiven und die Beschreibung überschreitenden Rauschmittel-Berichten für tausendundeine Nacht schlägt das Erzählen die Zuhörenden und nach ihnen die Lesenden in seinen Bann und begründet eine ganze Literatur, die sich ihre Stoffe aus Reportage und Arabeske, aus Fantasie und Traum holt, bis hin zu den Halluzinationen unter 'bewusstseinserweiternden' Substanzen wie Opium und Haschisch Kopfkino beim Zuhören und Lesen.0'Detailverliebt, bilderfreudig und in einer Sprache von höchster Eleganz schwelgend, [?] bereitet er dem Leser Genuss um Genuss.' - Hans Albrecht Koch, Die Welt