Bookbot

Die Entdeckung des Selbst

Wie Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard die Philosophie revolutionierten

Ocena książki

Parametry

  • 320 stron
  • 12 godzin czytania

Więcej o książce

Im 19. Jahrhundert wurde die Welt von der Industrialisierung, dem Druck der Masse und politischen Kämpfen erschüttert, doch Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard stellten mit radikalem Eigensinn das Selbstgefühl in das Zentrum ihres Schaffens: Werde, der du bist. In ihren Werken, die die System-und Schulphilosophie über den Haufen warfen, verbinden sich individuelle Lebenserfahrungen und Gedanken zu einer bis dahin ungekannten Einheit. Die Schatztruhe der Subjektivität, die Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard auf je eigene Weise fanden, geriet im 20. Jahrhundert in die Hände der Psychologen. Das Ich verlor dadurch seinen aristokratischen Glanz. Dieses Buch stellt die Verbindung zwischen den drei Außenseitern her und zeigt, dass ihre Werke uns heute im Zuge der Identitätsdebatten viel zu sagen haben. „Ein sehr anschauliches, sehr lebendiges Buch.“ Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung

Zakup książki

Die Entdeckung des Selbst, Eberhard Rathgeb

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

3,3
Dobra
3 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Die Entdeckung des Selbst
Podtytuł
Wie Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard die Philosophie revolutionierten
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3896676482
ISBN13
9783896676481
Seria
Tagi
Ocena
3,3 z 5
Opis
Im 19. Jahrhundert wurde die Welt von der Industrialisierung, dem Druck der Masse und politischen Kämpfen erschüttert, doch Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard stellten mit radikalem Eigensinn das Selbstgefühl in das Zentrum ihres Schaffens: Werde, der du bist. In ihren Werken, die die System-und Schulphilosophie über den Haufen warfen, verbinden sich individuelle Lebenserfahrungen und Gedanken zu einer bis dahin ungekannten Einheit. Die Schatztruhe der Subjektivität, die Schopenhauer, Nietzsche und Kierkegaard auf je eigene Weise fanden, geriet im 20. Jahrhundert in die Hände der Psychologen. Das Ich verlor dadurch seinen aristokratischen Glanz. Dieses Buch stellt die Verbindung zwischen den drei Außenseitern her und zeigt, dass ihre Werke uns heute im Zuge der Identitätsdebatten viel zu sagen haben. „Ein sehr anschauliches, sehr lebendiges Buch.“ Jürgen Kaube, Frankfurter Allgemeine Zeitung