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Schwarzer Rolli, Hornbrille

Plädoyer für einen Wandel in der Planungskultur

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In der Architektur sind Frauen noch immer stark unterrepräsentiert, obwohl mittlerweile an deutschen Architekturfakultäten mehrheitlich weibliche Personen ihr Studium abschließen. Doch nur wenige Architektinnen kommen im Beruf an, und wenn, dann gelingt es nicht, sie zu halten. Besonders in Führungspositionen und Top-Rankings bleiben sie die Ausnahme. Warum kehren Frauen dem Architekturbetrieb den Rücken? Welche Leerstellen hinterlassen sie in der Planung und Gestaltung von Räumen? Würden unsere Städte anders aussehen, wenn junge Architektinnen ganz selbstverständlich Teil einer diversen Planungskultur wären? Karin Hartmann zeigt die strukturelle Diskriminierung von Frauen in der Architektur auf, sie illustriert, was der gebauten Umwelt ohne die Erfahrungen von Planerinnen fehlt und wie sich ein Kulturwandel in der Planung auf Städte auswirken könnte. Gleichzeitig liefert sie Argumente und Hintergrundwissen, um mit den Rahmenbedingungen einer tradierten Branche adäquat umzugehen.

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Schwarzer Rolli, Hornbrille, Karin Hartmann

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Schwarzer Rolli, Hornbrille
Podtytuł
Plädoyer für einen Wandel in der Planungskultur
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3868596984
ISBN13
9783868596984
Seria
Ocena
4,4 z 5
Opis
In der Architektur sind Frauen noch immer stark unterrepräsentiert, obwohl mittlerweile an deutschen Architekturfakultäten mehrheitlich weibliche Personen ihr Studium abschließen. Doch nur wenige Architektinnen kommen im Beruf an, und wenn, dann gelingt es nicht, sie zu halten. Besonders in Führungspositionen und Top-Rankings bleiben sie die Ausnahme. Warum kehren Frauen dem Architekturbetrieb den Rücken? Welche Leerstellen hinterlassen sie in der Planung und Gestaltung von Räumen? Würden unsere Städte anders aussehen, wenn junge Architektinnen ganz selbstverständlich Teil einer diversen Planungskultur wären? Karin Hartmann zeigt die strukturelle Diskriminierung von Frauen in der Architektur auf, sie illustriert, was der gebauten Umwelt ohne die Erfahrungen von Planerinnen fehlt und wie sich ein Kulturwandel in der Planung auf Städte auswirken könnte. Gleichzeitig liefert sie Argumente und Hintergrundwissen, um mit den Rahmenbedingungen einer tradierten Branche adäquat umzugehen.