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Zeit des Geldes

Die deutsche Inflation zwischen 1914 und 1923

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  • 280 stron
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Warum gilt - angesichts der zahlreichen ökonomischen Krisen des 20. Jahrhunderts - ausgerechnet die Hyperinflation von 1923 als das deutsche Trauma schlechthin? Sebastian Teupe erzählt in diesem Buch die Geschichte der Geldentwertung, die im Kaiserreich im Jahr 1914 begann und während der Weimarer Republik im Jahr 1923 innerhalb kurzer Zeit Höhepunkt und Ende erreichte. Er schildert den Einfluss der Inflation auf das Leben in Stadt und Land, berichtet von den Gewinnern und den Verlierern der Inflation sowie den Zeit- und Denkhorizonten der Deutschen, die sich damals mit einem 100.000-Mark-Schein kaum mehr das Nötigste zum Überleben kaufen konnten. In internationaler Perspektive entschlüsselt er das Gewirr aus Ursachen und Wirkungen der Inflation und zeigt die Wegmarken auf, an denen andere Entwicklungen möglich gewesen wären. Der große Unterschied zwischen dem Erleben der Inflation als offener Zukunft und dem Erinnern eines abgeschlossenen Kapitels ist - so seine These - zentral, um heute die Inflation und ihre nachträgliche Deutung in Deutschland zu verstehen

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Zeit des Geldes, Sebastian Teupe

Język
Rok wydania
2022
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Tytuł
Zeit des Geldes
Podtytuł
Die deutsche Inflation zwischen 1914 und 1923
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Liczba stron
280
ISBN10
3593514990
ISBN13
9783593514994
Seria
Opis
Warum gilt - angesichts der zahlreichen ökonomischen Krisen des 20. Jahrhunderts - ausgerechnet die Hyperinflation von 1923 als das deutsche Trauma schlechthin? Sebastian Teupe erzählt in diesem Buch die Geschichte der Geldentwertung, die im Kaiserreich im Jahr 1914 begann und während der Weimarer Republik im Jahr 1923 innerhalb kurzer Zeit Höhepunkt und Ende erreichte. Er schildert den Einfluss der Inflation auf das Leben in Stadt und Land, berichtet von den Gewinnern und den Verlierern der Inflation sowie den Zeit- und Denkhorizonten der Deutschen, die sich damals mit einem 100.000-Mark-Schein kaum mehr das Nötigste zum Überleben kaufen konnten. In internationaler Perspektive entschlüsselt er das Gewirr aus Ursachen und Wirkungen der Inflation und zeigt die Wegmarken auf, an denen andere Entwicklungen möglich gewesen wären. Der große Unterschied zwischen dem Erleben der Inflation als offener Zukunft und dem Erinnern eines abgeschlossenen Kapitels ist - so seine These - zentral, um heute die Inflation und ihre nachträgliche Deutung in Deutschland zu verstehen