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Siegfried Gohr blickt auf 50 Jahre in der Kunstwelt zurück, in denen er als Museumsdirektor und Professor tätig war. Besonders prägend war die Ausstellung 'Bilderstreit' 1989 in Köln, die er mit Johannes Gachnang kuratierte. In diesem Band erzählt er anekdotisch von seinen Interessen, beginnend mit einer Seminarreise als junger Kunststudent in den USA, wo er Quappi Beckmann besuchte. Seine Aufenthalte in Paris weckten sein Interesse an der internationalen Museums- und Sammlerszene, das ihn bis in die 1990er Jahre mit dem Großsammler Peter Ludwig verband. Gohr teilt Erinnerungen an Begegnungen und freundschaftliche Beziehungen zu Künstlern wie Georg Baselitz, Joseph Beuys, Anthony Cragg und Sigmar Polke, denen er eigene Kapitel widmet. Diese vielfältigen Beziehungen positionierten ihn als einen der führenden Kunstpublizisten der Nachkriegszeit. Zu seinen Veröffentlichungen zählen zahlreiche Katalogbeiträge sowie Monografien über Pablo Picasso, René Magritte und Markus Lüpertz. In seiner Vorbemerkung reflektiert Gohr über eine verschwundene Welt, geprägt von Optimismus und kulturellem Wandel, der sich auch in den Neubauten der Museen widerspiegelte.
Zakup książki
Siegfried Gohr: Begegnungen, Siegfried Gohr
- Język
- Rok wydania
- 2022
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- Tytuł
- Siegfried Gohr: Begegnungen
- Podtytuł
- in der Kunstszene 1969–2018
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Siegfried Gohr
- Wydawca
- Snoeck Verlagsges.
- Rok wydania
- 2022
- Liczba stron
- 157
- ISBN10
- 3864423767
- ISBN13
- 9783864423765
- Seria
- Tagi
- Sztuki piękne
- Opis
- Siegfried Gohr blickt auf 50 Jahre in der Kunstwelt zurück, in denen er als Museumsdirektor und Professor tätig war. Besonders prägend war die Ausstellung 'Bilderstreit' 1989 in Köln, die er mit Johannes Gachnang kuratierte. In diesem Band erzählt er anekdotisch von seinen Interessen, beginnend mit einer Seminarreise als junger Kunststudent in den USA, wo er Quappi Beckmann besuchte. Seine Aufenthalte in Paris weckten sein Interesse an der internationalen Museums- und Sammlerszene, das ihn bis in die 1990er Jahre mit dem Großsammler Peter Ludwig verband. Gohr teilt Erinnerungen an Begegnungen und freundschaftliche Beziehungen zu Künstlern wie Georg Baselitz, Joseph Beuys, Anthony Cragg und Sigmar Polke, denen er eigene Kapitel widmet. Diese vielfältigen Beziehungen positionierten ihn als einen der führenden Kunstpublizisten der Nachkriegszeit. Zu seinen Veröffentlichungen zählen zahlreiche Katalogbeiträge sowie Monografien über Pablo Picasso, René Magritte und Markus Lüpertz. In seiner Vorbemerkung reflektiert Gohr über eine verschwundene Welt, geprägt von Optimismus und kulturellem Wandel, der sich auch in den Neubauten der Museen widerspiegelte.