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Kämpfe um Einlass in und Gestaltung von Politik

Demokratie und Geschlechtergerechtigkeit in Südafrika von 1987 bis 2014

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Das Buch nimmt die südafrikanische Transformation vom Apartheitregime zur Demokratie als Rahmen für die Analyse der Verhältnisse von Geschlecht und Politik von 1987 bis 2014. Ausgangsthese ist, dass in Zeiten politischer Transformation sich neue Gelegenheitsfenster für die Realisierung von politischen Zielen und Ansprüchen der gesellschaftlichen Akteur*innen des Wandels öffnen. Diese Öffnungs- und Schließungsmechanismen in den Kämpfen um Geschlechtergerechtigkeit werden auf Subjetkonstruktions- und staatlich-politischer Ebene herausgearbeitet. Eine intersektionale Perspektive ist dabei im südafrikanischen Kontext unerlässlich, weshalb die Verschränkungen von Gender mit anderen Differenzlinien ein zentrales Element der Arbeit ist. Hemmende und fördernde Bedingungen werden im Dialog zwischen sozio-politischen Rahmenbedingungen und inneren Strukturierungen analysiert und damit die langen Linien herausgearbeitet, die den schwierigen Kampf um Antidiskriminierung zeigen.

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Kämpfe um Einlass in und Gestaltung von Politik, Beatrix Schwarzer

Język
Rok wydania
2022
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Kämpfe um Einlass in und Gestaltung von Politik
Podtytuł
Demokratie und Geschlechtergerechtigkeit in Südafrika von 1987 bis 2014
Język
niemiecki
Rok wydania
2022
Oprawa
miękka
ISBN10
3658359889
ISBN13
9783658359881
Seria
Tagi
Opis
Das Buch nimmt die südafrikanische Transformation vom Apartheitregime zur Demokratie als Rahmen für die Analyse der Verhältnisse von Geschlecht und Politik von 1987 bis 2014. Ausgangsthese ist, dass in Zeiten politischer Transformation sich neue Gelegenheitsfenster für die Realisierung von politischen Zielen und Ansprüchen der gesellschaftlichen Akteur*innen des Wandels öffnen. Diese Öffnungs- und Schließungsmechanismen in den Kämpfen um Geschlechtergerechtigkeit werden auf Subjetkonstruktions- und staatlich-politischer Ebene herausgearbeitet. Eine intersektionale Perspektive ist dabei im südafrikanischen Kontext unerlässlich, weshalb die Verschränkungen von Gender mit anderen Differenzlinien ein zentrales Element der Arbeit ist. Hemmende und fördernde Bedingungen werden im Dialog zwischen sozio-politischen Rahmenbedingungen und inneren Strukturierungen analysiert und damit die langen Linien herausgearbeitet, die den schwierigen Kampf um Antidiskriminierung zeigen.