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Im Dialog mit der Dichtung

Karl-Josef Kuschels narrativ-poetische Theologie

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Karl-Josef Kuschel gehort zu den fuhrenden Theologen seiner Generation. Seine weitverbreiteten Werke wurden in zehn Sprachen ubersetzt. Er gilt als Begrunder und Kerngestalt des Forschungsfeldes von Theologie und Literatur im deutschsprachigen Bereich. Georg Langenhorst zeichnet erstmals in einem Gesamtblick Kuschels Vorgehen, seine einzelnen Entfaltungen und die Breite seines Wirkens nach. Zudem zeigt er auf, wie sich Theolog*innen vor seinem Zugang mit Literatur befasst haben - und was folglich seinen paradigmatischen Neuansatz ausmacht. Schliesslich weitet sich der Blick auf die Rezeption von Kuschels Werken und Impulsen im Forschungsbereich von Theologie und Literatur(wissenschaft) bis in die aktuellen Diskurse. Das Dialogische dieses Ansatzes wird freilich nicht nur in den literarisch-theologischen Studien Kuschels deutlich. Es pragt den Grundzug seines Denkens und Schreibens und profiliert so einen ganz eigenen Stil: eine narrativ-poetische Theologie.

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Im Dialog mit der Dichtung, Georg Langenhorst

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Im Dialog mit der Dichtung
Podtytuł
Karl-Josef Kuschels narrativ-poetische Theologie
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
144
ISBN10
3786733325
ISBN13
9783786733324
Seria
Opis
Karl-Josef Kuschel gehort zu den fuhrenden Theologen seiner Generation. Seine weitverbreiteten Werke wurden in zehn Sprachen ubersetzt. Er gilt als Begrunder und Kerngestalt des Forschungsfeldes von Theologie und Literatur im deutschsprachigen Bereich. Georg Langenhorst zeichnet erstmals in einem Gesamtblick Kuschels Vorgehen, seine einzelnen Entfaltungen und die Breite seines Wirkens nach. Zudem zeigt er auf, wie sich Theolog*innen vor seinem Zugang mit Literatur befasst haben - und was folglich seinen paradigmatischen Neuansatz ausmacht. Schliesslich weitet sich der Blick auf die Rezeption von Kuschels Werken und Impulsen im Forschungsbereich von Theologie und Literatur(wissenschaft) bis in die aktuellen Diskurse. Das Dialogische dieses Ansatzes wird freilich nicht nur in den literarisch-theologischen Studien Kuschels deutlich. Es pragt den Grundzug seines Denkens und Schreibens und profiliert so einen ganz eigenen Stil: eine narrativ-poetische Theologie.