Bookbot

Briefe und Briefwechsel

Band 4: Theodor W. Adorno/Max Horkheimer. Briefwechsel 1927–1969. Band 4.IV: 1950–1969

Parametry

  • 1056 stron
  • 37 godzin czytania

Więcej o książce

Im vierten und letzten Band des Briefwechsels zwischen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno steht die gemeinsame Verantwortung für Forschung und Lehre an der Frankfurter Universität und am Institut für Sozialforschung im Mittelpunkt. Die Jahre des Wiederaufbaus sind geprägt von dem schwierigen Versuch, Kritische Theorie mit empirischer Sozialforschung zu verbinden. Adorno äußert Sorge, ja »Angst« über die Wiederveröffentlichung von Schriften aus der Emigrationszeit, insbesondere der Dialektik der Aufklärung, aufgrund gewisser kontroverser Formulierungen zur institutionellen Religion. Die letzten Briefe Adornos vor seinem Tod thematisieren die Spannungen zwischen Horkheimer, Adorno und Herbert Marcuse, während sich bereits die bevorstehende Zeitenwende durch die Studentenbewegung andeutet. Dieser Band schließt einen der bedeutendsten intellektuellen Briefwechsel des vergangenen Jahrhunderts ab. Die Briefe begleiten den Lebensweg der beiden Gründerväter der Kritischen Theorie, beginnend mit der euphorischen Zusammenarbeit in den zwanziger Jahren, über die dunkle Zeit der Emigration bis hin zu den Jahren des Neubeginns nach 1950. Sie dokumentieren eine tiefgehende, jedoch nie kritiklose Identifikation mit ihrer gemeinsamen Theorie sowie eine fast fünfzig Jahre währende philosophische und menschliche Freundschaft.

Zakup książki

Briefe und Briefwechsel, Theodor W. Adorno

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Briefe und Briefwechsel
Podtytuł
Band 4: Theodor W. Adorno/Max Horkheimer. Briefwechsel 1927–1969. Band 4.IV: 1950–1969
Język
niemiecki
Wydawca
Suhrkamp
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
1056
ISBN10
3518243977
ISBN13
9783518243978
Seria
Opis
Im vierten und letzten Band des Briefwechsels zwischen Max Horkheimer und Theodor W. Adorno steht die gemeinsame Verantwortung für Forschung und Lehre an der Frankfurter Universität und am Institut für Sozialforschung im Mittelpunkt. Die Jahre des Wiederaufbaus sind geprägt von dem schwierigen Versuch, Kritische Theorie mit empirischer Sozialforschung zu verbinden. Adorno äußert Sorge, ja »Angst« über die Wiederveröffentlichung von Schriften aus der Emigrationszeit, insbesondere der Dialektik der Aufklärung, aufgrund gewisser kontroverser Formulierungen zur institutionellen Religion. Die letzten Briefe Adornos vor seinem Tod thematisieren die Spannungen zwischen Horkheimer, Adorno und Herbert Marcuse, während sich bereits die bevorstehende Zeitenwende durch die Studentenbewegung andeutet. Dieser Band schließt einen der bedeutendsten intellektuellen Briefwechsel des vergangenen Jahrhunderts ab. Die Briefe begleiten den Lebensweg der beiden Gründerväter der Kritischen Theorie, beginnend mit der euphorischen Zusammenarbeit in den zwanziger Jahren, über die dunkle Zeit der Emigration bis hin zu den Jahren des Neubeginns nach 1950. Sie dokumentieren eine tiefgehende, jedoch nie kritiklose Identifikation mit ihrer gemeinsamen Theorie sowie eine fast fünfzig Jahre währende philosophische und menschliche Freundschaft.