Bookbot

Die Geschichte des Kinos in Österreich

Ein Spiel mit Licht und Schatten

Więcej o książce

Von der Ankunft des Cinematographe der Gebruder Lumiere in Wien uber die Entfaltung des Kinos in Osterreich bis zum Niedergang durch den Aufstieg des Fernsehens spannt sich der weite Bogen der vorliegenden Kinogeschichte. Es ist eine Geschichte mit strahlenden Glanzlichtern und dunklen Schattenseiten.Ab der Wende zum 20. Jahrhundert entfaltet sich das Kino. Auch hierzulande steigt es auf vom Jahrmarkt-Spektakel zum Leitmedium auf und bietet einem stark wachsenden Publikum Wochenschauen, Dokumentarfilme und zahllose Spielfilme - in bescheidenem Umfang auch solche heimischer Provenienz. Zunachst stumm und schwarz-weiss, dann tonend und in Farbe, inszeniert es auf der Leinwand die Tagtraume der Gesellschaft und lasst sein Publikum stundenweise der Realitat entfliehen. Liebesgluck und Wiener Walzerseligkeit sollen selbst uber die schwere Zeit der Weltkriege hinweghelfen. Gleichzeitig wird das Kino zu einem Hort perfider Hetzpropaganda und mit schuld an Krieg und Holocaust. Mit dem Kinosterben fallt das ehemals konkurrenzlose Massenmedium sang- und klanglos hinter das Fernsehen zuruck.

Zakup książki

Die Geschichte des Kinos in Österreich, Wolfgang Pensold

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Die Geschichte des Kinos in Österreich
Podtytuł
Ein Spiel mit Licht und Schatten
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
ISBN10
3205218817
ISBN13
9783205218814
Seria
Opis
Von der Ankunft des Cinematographe der Gebruder Lumiere in Wien uber die Entfaltung des Kinos in Osterreich bis zum Niedergang durch den Aufstieg des Fernsehens spannt sich der weite Bogen der vorliegenden Kinogeschichte. Es ist eine Geschichte mit strahlenden Glanzlichtern und dunklen Schattenseiten.Ab der Wende zum 20. Jahrhundert entfaltet sich das Kino. Auch hierzulande steigt es auf vom Jahrmarkt-Spektakel zum Leitmedium auf und bietet einem stark wachsenden Publikum Wochenschauen, Dokumentarfilme und zahllose Spielfilme - in bescheidenem Umfang auch solche heimischer Provenienz. Zunachst stumm und schwarz-weiss, dann tonend und in Farbe, inszeniert es auf der Leinwand die Tagtraume der Gesellschaft und lasst sein Publikum stundenweise der Realitat entfliehen. Liebesgluck und Wiener Walzerseligkeit sollen selbst uber die schwere Zeit der Weltkriege hinweghelfen. Gleichzeitig wird das Kino zu einem Hort perfider Hetzpropaganda und mit schuld an Krieg und Holocaust. Mit dem Kinosterben fallt das ehemals konkurrenzlose Massenmedium sang- und klanglos hinter das Fernsehen zuruck.