Bookbot

Italienisches Liederbuch

Ausgewählte Gedichte

Parametry

  • 164 strony
  • 6 godzin czytania

Więcej o książce

»Die italienische Lyrik verdankt Wilcock Gedichte, die philosophische Alltagsweisheiten geistreich verspotten oder sich ernsthaft mit der Metaphysik des Todes auseinandersetzen. Unter dem deutschen Titel ›Italienisches Liederbuch‹ wagte Wilcock sich sogar an ein Buch mit Liebesliedern, das die traditionelle Form des ›Canzoniere d’amore‹ mit überraschend modernen Inhalten füllt« (Annette Kopetzki). Es handelt sich bei den Texten um einen echten »canzoniere amoroso«. Es gibt zwar keinen Hinweis auf das Geschlecht der geliebten Person, aber das Motto des Zyklus, eine Zeile aus einem Gedicht von Michelangelo Buonarotti, gibt zu verstehen, daß der Zyklus einem Knaben gewidmet ist. Was die Texte aber so besonders anziehend macht, sind die Unbekümmertheit, die kalkulierte, mutwillig unernste Übertreibung, der fast pubertäre Übermut des poetischen Diskurses – Haltungen, die, als solche im Augenblick des Aussprechens schon ironisiert, sich flugs relativierend, augenzwinkernd zurücknehmen.

Zakup książki

Italienisches Liederbuch, Juan Rodolfo Wilcock

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Italienisches Liederbuch
Podtytuł
Ausgewählte Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
164
ISBN10
3990981706
ISBN13
9783990981702
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
»Die italienische Lyrik verdankt Wilcock Gedichte, die philosophische Alltagsweisheiten geistreich verspotten oder sich ernsthaft mit der Metaphysik des Todes auseinandersetzen. Unter dem deutschen Titel ›Italienisches Liederbuch‹ wagte Wilcock sich sogar an ein Buch mit Liebesliedern, das die traditionelle Form des ›Canzoniere d’amore‹ mit überraschend modernen Inhalten füllt« (Annette Kopetzki). Es handelt sich bei den Texten um einen echten »canzoniere amoroso«. Es gibt zwar keinen Hinweis auf das Geschlecht der geliebten Person, aber das Motto des Zyklus, eine Zeile aus einem Gedicht von Michelangelo Buonarotti, gibt zu verstehen, daß der Zyklus einem Knaben gewidmet ist. Was die Texte aber so besonders anziehend macht, sind die Unbekümmertheit, die kalkulierte, mutwillig unernste Übertreibung, der fast pubertäre Übermut des poetischen Diskurses – Haltungen, die, als solche im Augenblick des Aussprechens schon ironisiert, sich flugs relativierend, augenzwinkernd zurücknehmen.