Bookbot

Demokratie als Ideal und Herausforderung

Parametry

  • 108 stron
  • 4 godziny czytania

Więcej o książce

Die große Mehrzahl der Menschen auf unserem Globus wünscht sich ein Regierungssystem, in dem sie durch gewählte Vertreter an der Herrschaft auf ihren Staatsgebilden beteiligt sind. Dennoch wuchs in den letzten Jahrzehnten gerade in den europäischen Staaten ein diffuses Unbehagen an der vorgefundenen Demokratie und an denen, die sie repräsentieren, das sich bis hin zu militanter Ablehnung steigerte. Parteien mit autoritärem Staatsverständnis sind im Vormarsch. Klaus Leisinger (Sozialwissenschaftler) und Johannes Foege (Jurist) untersuchen die Ursachen dieses Unbehagens und schlagen ein Handlungsportfolio vor, mit dem das Vertrauen in die Demokratie auf breiter Ebene gestärkt werden könnte. Sie beleuchten insbesondere die Akteure auf den verschiedenen politischen Ebenen, die als gewählte Volksvertreter in besonderer Verantwortung für das sonst „anonyme System“ stehen und es als Entscheider mit praktischem Leben erfüllen. Sie weisen auf die Mitverantwortung der Bürger der Zivilgesellschaft hin, die zur Mitgestaltung aufgerufen sind.

Zakup książki

Demokratie als Ideal und Herausforderung, Klaus M. Leisinger

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Demokratie als Ideal und Herausforderung
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
108
ISBN10
3724527144
ISBN13
9783724527145
Seria
Tagi
Opis
Die große Mehrzahl der Menschen auf unserem Globus wünscht sich ein Regierungssystem, in dem sie durch gewählte Vertreter an der Herrschaft auf ihren Staatsgebilden beteiligt sind. Dennoch wuchs in den letzten Jahrzehnten gerade in den europäischen Staaten ein diffuses Unbehagen an der vorgefundenen Demokratie und an denen, die sie repräsentieren, das sich bis hin zu militanter Ablehnung steigerte. Parteien mit autoritärem Staatsverständnis sind im Vormarsch. Klaus Leisinger (Sozialwissenschaftler) und Johannes Foege (Jurist) untersuchen die Ursachen dieses Unbehagens und schlagen ein Handlungsportfolio vor, mit dem das Vertrauen in die Demokratie auf breiter Ebene gestärkt werden könnte. Sie beleuchten insbesondere die Akteure auf den verschiedenen politischen Ebenen, die als gewählte Volksvertreter in besonderer Verantwortung für das sonst „anonyme System“ stehen und es als Entscheider mit praktischem Leben erfüllen. Sie weisen auf die Mitverantwortung der Bürger der Zivilgesellschaft hin, die zur Mitgestaltung aufgerufen sind.