Bookbot

Einmal Osten und zurück

Streifzug durch mein fernes Land

Ocena książki

Parametry

  • 124 strony
  • 5 godzin czytania

Więcej o książce

Der Osten, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2023. Dies sind die Abenteuer eines Zeitreisenden, der auf Streifzug durch das Land seiner Jugend geht, ein Land, in dem man einst mit viel Idealismus und beträchtlichem moralischen Vorsprung ein Gesellschaft­sexperiment gestartet und es dann krachend in den Sand gesetzt hat – und in dem er zwischen die Fronten geriet. Bei seiner Tour kreuz und quer durch das Testgebiet kam ihm vieles vertraut und manches fremd vor, und es hat ihn in Gegenden verschlagen, wo er früher nie einen Fuß hingesetzt hat – teils glücklicher-, teils bedauerlicherweise. Aufschlussreich war beides. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ „Es bleibt immer etwas hängen am Menschen von seiner Heimat“ (Wilhelmine Heimburg)

Zakup książki

Einmal Osten und zurück, Frank Stern

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

5,0
Doskonała
1 Ocena

Brakuje nam tutaj Twojej recenzji.

Tytuł
Einmal Osten und zurück
Podtytuł
Streifzug durch mein fernes Land
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
miękka
Liczba stron
124
ISBN10
3959151411
ISBN13
9783959151412
Seria
Tagi
Ocena
5 z 5
Opis
Der Osten, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2023. Dies sind die Abenteuer eines Zeitreisenden, der auf Streifzug durch das Land seiner Jugend geht, ein Land, in dem man einst mit viel Idealismus und beträchtlichem moralischen Vorsprung ein Gesellschaft­sexperiment gestartet und es dann krachend in den Sand gesetzt hat – und in dem er zwischen die Fronten geriet. Bei seiner Tour kreuz und quer durch das Testgebiet kam ihm vieles vertraut und manches fremd vor, und es hat ihn in Gegenden verschlagen, wo er früher nie einen Fuß hingesetzt hat – teils glücklicher-, teils bedauerlicherweise. Aufschlussreich war beides. ⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀⠀ „Es bleibt immer etwas hängen am Menschen von seiner Heimat“ (Wilhelmine Heimburg)