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Die personelle und strukturelle Erneuerung der Hochschulen im Zuge der friedlichen Revolution in der DDR

Am Beispiel der Fachrichtung Physik der TU Dresden in den Jahren 1990–93

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Mit diesem Einblick in die Kompletterneuerung aller Hochschulen eines zuvor sozialistischen in ein gewollt freiheitlich-demokratisches Bundesland berichtet der Autor vom schwierigen Balanceakt, uber Methoden des Rechtsstaates eine in der SED-Diktatur der DDR sozialisierte Gesellschaft zu evaluieren und deren Hochschulen fur den Wettbewerb mit denen der alten Bundeslander fit zu machen. Eingebettet in die friedliche Revolution in Deutschland war die hier betrachtete Hochschulerneuerung ohne historisches Vorbild. Nach den ersten (und letzten) freien Wahlen zur Volkskammer 1990 stand das Ziel Auflosung der DDR und Beitritt zum Grundgesetz mit der Wiedereinfuhrung der Kulturhoheit der Lander fest, der Weg dahin keineswegs. Insofern vermitteln die beschriebenen Etappen sowohl einen Eindruck von der Komplexitat des Problems als auch vom zielfuhrenden und selbstlosen Engagement der treibenden Krafte aus dem akademischen Mittelbau. Mit der guten Nachricht von der Aufnahme der TU Dresden ab 2012 als "Exzellenzuniversitat" in den Kreis der 10 besten Universitaten Deutschlands hat sich aus heutiger Sicht der Mut und die kollektive Opferbereitschaft fur folgende Generationen ausgezahlt.

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Die personelle und strukturelle Erneuerung der Hochschulen im Zuge der friedlichen Revolution in der DDR, Peter Paufler

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Die personelle und strukturelle Erneuerung der Hochschulen im Zuge der friedlichen Revolution in der DDR
Podtytuł
Am Beispiel der Fachrichtung Physik der TU Dresden in den Jahren 1990–93
Język
niemiecki
Wydawca
Hirzel
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
82
ISBN10
3777634646
ISBN13
9783777634647
Seria
Opis
Mit diesem Einblick in die Kompletterneuerung aller Hochschulen eines zuvor sozialistischen in ein gewollt freiheitlich-demokratisches Bundesland berichtet der Autor vom schwierigen Balanceakt, uber Methoden des Rechtsstaates eine in der SED-Diktatur der DDR sozialisierte Gesellschaft zu evaluieren und deren Hochschulen fur den Wettbewerb mit denen der alten Bundeslander fit zu machen. Eingebettet in die friedliche Revolution in Deutschland war die hier betrachtete Hochschulerneuerung ohne historisches Vorbild. Nach den ersten (und letzten) freien Wahlen zur Volkskammer 1990 stand das Ziel Auflosung der DDR und Beitritt zum Grundgesetz mit der Wiedereinfuhrung der Kulturhoheit der Lander fest, der Weg dahin keineswegs. Insofern vermitteln die beschriebenen Etappen sowohl einen Eindruck von der Komplexitat des Problems als auch vom zielfuhrenden und selbstlosen Engagement der treibenden Krafte aus dem akademischen Mittelbau. Mit der guten Nachricht von der Aufnahme der TU Dresden ab 2012 als "Exzellenzuniversitat" in den Kreis der 10 besten Universitaten Deutschlands hat sich aus heutiger Sicht der Mut und die kollektive Opferbereitschaft fur folgende Generationen ausgezahlt.