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Der Araber und sein Pferd

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Enthält: C.R. RASWAN, Der Araber und sein Pferd. Stuttgart 1930. 65 S., 23 Abb., 1 Tafel und 2 Falttafeln. (Unsere Pferde, Heft 57.); H. SEYDEL, Das arabische Vollblut (Kuhaylan). Studien über seine Eigenschaften und seine Beziehungen zur deutschen Pferdezucht. Dissertationen. Breslau 1932. 38 S. und 8 Abb.; H. SEYDEL, Über den Wert reinen arabischen Blutes (Vollblut) für abendländische Zuchten. Zeitschrift für Gestütskunde und Pferdezucht, Heft 9/10 und 11/12, Jg. 1933. Hannover. Diese Arbeiten von Raswan und Seydel gehören zu den Klassikern der Literatur zum Arabischen Pferd. Beide Verfasser haben ihre Erfahrungen noch zu einer Zeit sammeln können, als es den in althergebrachten Traditionen lebenden Beduinen und seine Zucht des oft schon zu Lebezeiten legendären Wüstenpferdes in der Arabia Deserta noch gab. Sie haben vor Ort Erkenntnisse sammeln und durch die Vielzahl der Beobachtungen Schlüsse ziehen können, von denen andere Autoren noch heute zehren. Insbesondere der Deutsche Carl R. Raswan hat sich mit seinen Aktivitäten und Publikationen in der westlichen Welt um das arabische Pferd wie kaum ein anderer verdient gemacht.

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Der Araber und sein Pferd, Carl Raswan

Język
Rok wydania
2023
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Der Araber und sein Pferd
Język
niemiecki
Rok wydania
2023
Oprawa
twarda
Liczba stron
166
ISBN10
3758205891
ISBN13
9783758205897
Seria
Tagi
Opis
Enthält: C.R. RASWAN, Der Araber und sein Pferd. Stuttgart 1930. 65 S., 23 Abb., 1 Tafel und 2 Falttafeln. (Unsere Pferde, Heft 57.); H. SEYDEL, Das arabische Vollblut (Kuhaylan). Studien über seine Eigenschaften und seine Beziehungen zur deutschen Pferdezucht. Dissertationen. Breslau 1932. 38 S. und 8 Abb.; H. SEYDEL, Über den Wert reinen arabischen Blutes (Vollblut) für abendländische Zuchten. Zeitschrift für Gestütskunde und Pferdezucht, Heft 9/10 und 11/12, Jg. 1933. Hannover. Diese Arbeiten von Raswan und Seydel gehören zu den Klassikern der Literatur zum Arabischen Pferd. Beide Verfasser haben ihre Erfahrungen noch zu einer Zeit sammeln können, als es den in althergebrachten Traditionen lebenden Beduinen und seine Zucht des oft schon zu Lebezeiten legendären Wüstenpferdes in der Arabia Deserta noch gab. Sie haben vor Ort Erkenntnisse sammeln und durch die Vielzahl der Beobachtungen Schlüsse ziehen können, von denen andere Autoren noch heute zehren. Insbesondere der Deutsche Carl R. Raswan hat sich mit seinen Aktivitäten und Publikationen in der westlichen Welt um das arabische Pferd wie kaum ein anderer verdient gemacht.