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Menschliche Überreste in Sammlungen

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Menschliche Überreste (körperliche Überreste der biologischen Art Homo sapiens) liegen in wissenschaftlichen Sammlungen und Museen in vielfältiger Form vor. Nicht gemeint sind Überreste in bio-medizinischen Gewebebanken und Depots. Überreste bilden eine vor allem durch Skelette, Mumien, Leichenbrände, durch Embryonen als Feuchtpräparate, auch durch Haut, Haare und andere Erhaltungsformen repräsentierte Objektgruppe. Erwähnt werden auch selten magazinierte Erhaltungsformen, extrakorporale Überreste und Grenzfälle.Die Exponate werden biowissenschaftlich und kulturhistorisch eingeordnet. Es werden allgemeine Angaben zu ihrem Informationsgehalt gemacht und Hinweise auf hierfür geeignete Untersuchungstechniken gegeben.Ihre Präsentation in Ausstellungen für ein Allgemeinpublikum wird kritisch hinterfragt und insbesondere für archäologisch konnotierte Homizid- oder Katastrophenopfer als unethisch abgelehnt. Für den Wissenschaftsbereich gilt nach Auffassung des Autors eine Ausstellbarkeit in Präsentationen für ein Fachpublikum.

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Menschliche Überreste in Sammlungen, Bernd Herrmann

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Menschliche Überreste in Sammlungen
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
ISBN10
3662641712
ISBN13
9783662641712
Seria
Tagi
Ocena
4 z 5
Opis
Menschliche Überreste (körperliche Überreste der biologischen Art Homo sapiens) liegen in wissenschaftlichen Sammlungen und Museen in vielfältiger Form vor. Nicht gemeint sind Überreste in bio-medizinischen Gewebebanken und Depots. Überreste bilden eine vor allem durch Skelette, Mumien, Leichenbrände, durch Embryonen als Feuchtpräparate, auch durch Haut, Haare und andere Erhaltungsformen repräsentierte Objektgruppe. Erwähnt werden auch selten magazinierte Erhaltungsformen, extrakorporale Überreste und Grenzfälle.Die Exponate werden biowissenschaftlich und kulturhistorisch eingeordnet. Es werden allgemeine Angaben zu ihrem Informationsgehalt gemacht und Hinweise auf hierfür geeignete Untersuchungstechniken gegeben.Ihre Präsentation in Ausstellungen für ein Allgemeinpublikum wird kritisch hinterfragt und insbesondere für archäologisch konnotierte Homizid- oder Katastrophenopfer als unethisch abgelehnt. Für den Wissenschaftsbereich gilt nach Auffassung des Autors eine Ausstellbarkeit in Präsentationen für ein Fachpublikum.