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Der Auftrag

Gedichte

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  • 88 stron
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Was Francesco Micieli als Welt täglich erfährt, notiert er in Form von Gedichten. Die lyrische Stimme dieser »Notizen« ist eine Person, die Helena genannt wird. Sie glaubt, einen Auftrag zu haben, von dem wir weder den Auftraggeber noch den Inhalt kennen. Umwelt und Innenwelt wachsen zu einem lyrischen Inventar zusammen. Die Texte arbeiten über die Haarrisse auf den Bildern des Alltags und am Bericht über die leise Zerstörung des Daseins.»Die Gedichte dieses Bandes sind vertrauliche Mitteilungen an den Leser. Das lyrische Ich schreibt ein poetisches Tagebuch über einen Auftrag, und wir dürfen, ja müssen ihm dabei über die Schulter schauen. Dass wir aus dem Notierten über den Auftrag nichts Näheres erfahren, ist ein Trick, uns in das Geschehen hineinzuziehen. Wir, die Leser, werden so gezwungen, über den Auftrag zu spekulieren und zum Komplizen des lyrischen Ichs zu werden.« (Axel Helbig, Zeitschrift für Literatur und Kunst OSTRAGEHEGE)

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Der Auftrag, Francesco Micieli

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Der Auftrag
Podtytuł
Gedichte
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
88
ISBN10
3038670340
ISBN13
9783038670346
Seria
Kategorie
Tagi
Opis
Was Francesco Micieli als Welt täglich erfährt, notiert er in Form von Gedichten. Die lyrische Stimme dieser »Notizen« ist eine Person, die Helena genannt wird. Sie glaubt, einen Auftrag zu haben, von dem wir weder den Auftraggeber noch den Inhalt kennen. Umwelt und Innenwelt wachsen zu einem lyrischen Inventar zusammen. Die Texte arbeiten über die Haarrisse auf den Bildern des Alltags und am Bericht über die leise Zerstörung des Daseins.»Die Gedichte dieses Bandes sind vertrauliche Mitteilungen an den Leser. Das lyrische Ich schreibt ein poetisches Tagebuch über einen Auftrag, und wir dürfen, ja müssen ihm dabei über die Schulter schauen. Dass wir aus dem Notierten über den Auftrag nichts Näheres erfahren, ist ein Trick, uns in das Geschehen hineinzuziehen. Wir, die Leser, werden so gezwungen, über den Auftrag zu spekulieren und zum Komplizen des lyrischen Ichs zu werden.« (Axel Helbig, Zeitschrift für Literatur und Kunst OSTRAGEHEGE)