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Sehnsucht nach Gott

Warum die Rückkehr der Religion gut für unsere Gesellschaft ist. Weshalb wir jetzt weltweit ein Comeback des Glaubens erleben – und was das für Politik & Miteinander bedeutet.

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Das 20. Jahrhundert war eines der gottlosesten in der Geschichte, was zu humanitären Katastrophen führte. Doch nun erleben wir eine weltweite Renaissance der Religion, die viele für unmöglich hielten. Wolfram Weimer analysiert in seinem Debattenbuch, warum der Alltag-Atheismus endet und der Glaube zurückkehrt. Diese Rückkehr ist mehr als nur eine Rückbesinnung auf Werte; sie führt zu einem Zusammenbruch der Trennung von Politik und Religion und zeigt, welche Rolle Europa in diesem Prozess spielt. Die letzten Jahre haben die Sehnsucht nach Gott verstärkt, ähnlich wie das Erdbeben von Lissabon 1755 den Glauben erschütterte. Pandemie und Klimawandel hinterfragen die Überzeugungen von Machbarkeit und menschlicher Autonomie, was das Gefühl des Kontrolle über die Welt ins Wanken bringt. Dadurch wird der Blick frei auf die Realität einer anderen Welt, auf Themen wie Schicksal, Glaube und die Werte, die unsere Kultur prägen. Weimer, Gründer des Politik-Magazins "Cicero", zeigt auf, wie Religion ihren Weg in unsere säkularisierte Welt findet. Europa bewegt sich vom post-modernen ins neo-religiöse Zeitalter, und es ist an der Zeit, diesen Wandel aktiv mitzugestalten!

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Sehnsucht nach Gott, Wolfram Weimer

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Sehnsucht nach Gott
Podtytuł
Warum die Rückkehr der Religion gut für unsere Gesellschaft ist. Weshalb wir jetzt weltweit ein Comeback des Glaubens erleben – und was das für Politik & Miteinander bedeutet.
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
ISBN10
3897108887
ISBN13
9783897108882
Seria
Tagi
Opis
Das 20. Jahrhundert war eines der gottlosesten in der Geschichte, was zu humanitären Katastrophen führte. Doch nun erleben wir eine weltweite Renaissance der Religion, die viele für unmöglich hielten. Wolfram Weimer analysiert in seinem Debattenbuch, warum der Alltag-Atheismus endet und der Glaube zurückkehrt. Diese Rückkehr ist mehr als nur eine Rückbesinnung auf Werte; sie führt zu einem Zusammenbruch der Trennung von Politik und Religion und zeigt, welche Rolle Europa in diesem Prozess spielt. Die letzten Jahre haben die Sehnsucht nach Gott verstärkt, ähnlich wie das Erdbeben von Lissabon 1755 den Glauben erschütterte. Pandemie und Klimawandel hinterfragen die Überzeugungen von Machbarkeit und menschlicher Autonomie, was das Gefühl des Kontrolle über die Welt ins Wanken bringt. Dadurch wird der Blick frei auf die Realität einer anderen Welt, auf Themen wie Schicksal, Glaube und die Werte, die unsere Kultur prägen. Weimer, Gründer des Politik-Magazins "Cicero", zeigt auf, wie Religion ihren Weg in unsere säkularisierte Welt findet. Europa bewegt sich vom post-modernen ins neo-religiöse Zeitalter, und es ist an der Zeit, diesen Wandel aktiv mitzugestalten!