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Versuchungen der Unfreiheit

Die Intellektuellen in Zeiten der Prüfung

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Ralf Dahrendorf lotet in diesem Band eine Fülle von beispielhaften Biographien aus, um die Ursachen für die Unversuchbarkeit des liberalen Geistes freizulegen: Karl Popper, Isaiah Berlin, Raymond Aron und Norberto Bobbio, Hannah Arendt, Theodor W. Adorno und George Orwell treten auf - aber auch kontrastierende Persönlichkeiten wie Martin Heidegger und Ernst Jünger, Jean-Paul Sartre, Manès Sperber, Arthur Koestler oder Georg Lukács. "Ralf Dahrendorf zeichnet das Porträt einer Generation von Intellektuellen, die der totalitären Versuchung widerstanden." Die Zeit "Eine Erkundungsreise zu den Quellen des liberalen Geistes." Hermann Glaser, Das Parlament "Es liegt etwas Tröstliches darin, dass Dahrendorf gezeigt hat, wie man im Rückblick auf das schreckliche 20. Jahrhundert auch ein Buch über den Anstand schreiben kann." Wolf Lepenies, Die Welt

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Versuchungen der Unfreiheit, Ralf Dahrendorf

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Versuchungen der Unfreiheit
Podtytuł
Die Intellektuellen in Zeiten der Prüfung
Język
niemiecki
Wydawca
Beck
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
239
ISBN10
3406776051
ISBN13
9783406776052
Seria
Ocena
4 z 5
Opis
Ralf Dahrendorf lotet in diesem Band eine Fülle von beispielhaften Biographien aus, um die Ursachen für die Unversuchbarkeit des liberalen Geistes freizulegen: Karl Popper, Isaiah Berlin, Raymond Aron und Norberto Bobbio, Hannah Arendt, Theodor W. Adorno und George Orwell treten auf - aber auch kontrastierende Persönlichkeiten wie Martin Heidegger und Ernst Jünger, Jean-Paul Sartre, Manès Sperber, Arthur Koestler oder Georg Lukács. "Ralf Dahrendorf zeichnet das Porträt einer Generation von Intellektuellen, die der totalitären Versuchung widerstanden." Die Zeit "Eine Erkundungsreise zu den Quellen des liberalen Geistes." Hermann Glaser, Das Parlament "Es liegt etwas Tröstliches darin, dass Dahrendorf gezeigt hat, wie man im Rückblick auf das schreckliche 20. Jahrhundert auch ein Buch über den Anstand schreiben kann." Wolf Lepenies, Die Welt