Bookbot

Universitäten der Bundeswehr

Parametry

  • 258 stron
  • 10 godzin czytania

Więcej o książce

Für das tertiäre Bildungswesen ein ungehobener Schatz, so lautet das Fazit der Untersuchung über die Universitäten der Bundeswehr. Denn nicht nur Modernisierung und Akademisierung der Offizierausbildung, sondern auch Modell zu sein für künftige Entwicklungen im Hochschulwesen und Aushängeschild für die Hochschulen der Bundesrepublik war der Anspruch, der hinter der Idee der Universitäten der Bundeswehr stand, deren Gründungsprozess vom Weißbuch Mai 1970 bis zum Beginn des Studienbetriebes am 1. Oktober 1973 sich zurzeit zum 50. Mal jährt. Befeuert durch die allgemeine Reformeuphorie besonders im Bildungswesen wurde damals das obligatorische Offizierstudium konzipiert, als ziviles Studium mit universitären Abschlüssen. Bei optimalen Studienbedingungen sollte es kurz und spezifisch sein. Trotz politischen Widerstands und föderalen Dschungels wurden hierfür bundeswehreigene Universitäten, in Hamburg und München, geschaffen. Nach 50 Jahren sind diese Universitäten der Bundeswehr eine Erfolgsstory, die das Bild vom deutschen Offizier nach innen und außen prägen. Doch muss dies Jubiläum auch Anlass sein, über Defizite, Verbesserungen und Reformen nachzudenken. So empfiehlt Autor für die Universitäten der Bundeswehr mehr militärische Fächer, die grundlegende Öffnung für zivile Studenten und ihre Einbeziehung in den politischen Diskurs über Bundesuniversitäten.

Zakup książki

Universitäten der Bundeswehr, Joachim Welz

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
Jak tylko się pojawi, wyślemy Ci wiadomość e-mail.

Metody płatności

Nikt jeszcze nie ocenił.Oceń

Tytuł
Universitäten der Bundeswehr
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
258
ISBN10
3967760375
ISBN13
9783967760378
Seria
Tagi
Opis
Für das tertiäre Bildungswesen ein ungehobener Schatz, so lautet das Fazit der Untersuchung über die Universitäten der Bundeswehr. Denn nicht nur Modernisierung und Akademisierung der Offizierausbildung, sondern auch Modell zu sein für künftige Entwicklungen im Hochschulwesen und Aushängeschild für die Hochschulen der Bundesrepublik war der Anspruch, der hinter der Idee der Universitäten der Bundeswehr stand, deren Gründungsprozess vom Weißbuch Mai 1970 bis zum Beginn des Studienbetriebes am 1. Oktober 1973 sich zurzeit zum 50. Mal jährt. Befeuert durch die allgemeine Reformeuphorie besonders im Bildungswesen wurde damals das obligatorische Offizierstudium konzipiert, als ziviles Studium mit universitären Abschlüssen. Bei optimalen Studienbedingungen sollte es kurz und spezifisch sein. Trotz politischen Widerstands und föderalen Dschungels wurden hierfür bundeswehreigene Universitäten, in Hamburg und München, geschaffen. Nach 50 Jahren sind diese Universitäten der Bundeswehr eine Erfolgsstory, die das Bild vom deutschen Offizier nach innen und außen prägen. Doch muss dies Jubiläum auch Anlass sein, über Defizite, Verbesserungen und Reformen nachzudenken. So empfiehlt Autor für die Universitäten der Bundeswehr mehr militärische Fächer, die grundlegende Öffnung für zivile Studenten und ihre Einbeziehung in den politischen Diskurs über Bundesuniversitäten.