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Das Goldene Zeitalter global

Die Niederlande im 17. und 18. Jahrhundert

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  • 320 stron
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Die Niederländische Republik war in vielerlei Hinsicht einzigartig im Europa der Frühen Neuzeit. Die hohe Urbanisierung, die geringe Zahl an Analphabeten und die religiöse Toleranz waren nur einige der vielen Besonderheiten. Hierzu gehörten auch der ungewöhnlich große Kunstbesitz und die immense Produktivität der Maler, die dieser Epoche den Namen „Goldenes Zeitalter“ gab. Niederländische See- und Kaufleute verbanden, ausgehend von Nord- und Ostsee, die Weltmeere und vermittelten die Güter der entlegensten Regionen. So schildert das Buch die niederländische Präsenz in der Welt, die Interaktion mit den einheimischen Gesellschaften sowie die davon ausgehenden künstlerischen Wechselwirkungen vor Ort einschließlich ihrer Rückwirkungen auf Europa. Die Leser*innen folgen auf diese Weise der Kupferstecherin Maria Sibylla Merian auf der Reise nach Surinam, erleben die Förderung niederländischer Künstler und Gelehrter durch Christina von Schweden, werden Zeugen einer wahrhaften „Hollandomanie“ in Japan und erfahren außerdem, wie Rembrandt die Kunst am indischen Mogulhof imitierte.

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Das Goldene Zeitalter global, Michael North

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(twarda)
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Tytuł
Das Goldene Zeitalter global
Podtytuł
Die Niederlande im 17. und 18. Jahrhundert
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Oprawa
twarda
Liczba stron
320
ISBN10
3412505137
ISBN13
9783412505134
Seria
Tagi
Opis
Die Niederländische Republik war in vielerlei Hinsicht einzigartig im Europa der Frühen Neuzeit. Die hohe Urbanisierung, die geringe Zahl an Analphabeten und die religiöse Toleranz waren nur einige der vielen Besonderheiten. Hierzu gehörten auch der ungewöhnlich große Kunstbesitz und die immense Produktivität der Maler, die dieser Epoche den Namen „Goldenes Zeitalter“ gab. Niederländische See- und Kaufleute verbanden, ausgehend von Nord- und Ostsee, die Weltmeere und vermittelten die Güter der entlegensten Regionen. So schildert das Buch die niederländische Präsenz in der Welt, die Interaktion mit den einheimischen Gesellschaften sowie die davon ausgehenden künstlerischen Wechselwirkungen vor Ort einschließlich ihrer Rückwirkungen auf Europa. Die Leser*innen folgen auf diese Weise der Kupferstecherin Maria Sibylla Merian auf der Reise nach Surinam, erleben die Förderung niederländischer Künstler und Gelehrter durch Christina von Schweden, werden Zeugen einer wahrhaften „Hollandomanie“ in Japan und erfahren außerdem, wie Rembrandt die Kunst am indischen Mogulhof imitierte.