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Textwelten - Weltentwürfe

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  • 260 stron
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Der Band untersucht die österreichische Literatur der letzten 130 Jahre und behandelt verschiedene Themen, Probleme, Autoren und Werke in drei thematischen Bereichen. Zunächst werden die Eigenarten des Erzählens mit theoretischen Begriffen wie Wiederholung, narrativer Kommunikation, Raumstrukturen, Kognition und Interkulturalität in ihren historischen Ausprägungen analysiert. Dabei werden wichtige Veränderungen und Erneuerungen der Narration in den Texten von Autoren wie Musil, Schnitzler, Rilke, S. Zweig und Perutz nachgewiesen. Im zweiten Teil wird die literarische und erzählerische Verarbeitung von Geschichte und Erinnerung thematisiert, wobei spezifische Reflexionen und Formen bei Schnitzler, Perutz, Musil, Hofmannsthal, Bahr, Zweig und Rilke in der kritischen Zeit um den Ersten Weltkrieg erörtert werden. Brüche und Widersprüche dieser Verarbeitung in der Gegenwartsliteratur werden anhand der Werke von Pollack, Henisch, Geiger, E. Menasse und Messner exemplarisch dargestellt. Schließlich liegt der Fokus auf Erscheinungsformen von Intertextualität und Intermedialität, deren verschiedene Ausprägungen in detaillierten Analysen der Texte von Celan, Schnitzler, Hofmannsthal und Rilke aufgezeigt werden. Die Interpretationen spiegeln vielfältige Veränderungen und Tendenzen in der österreichischen Literatur sowie das Entstehen verschiedener Facetten der Modernität bei den untersuchten Autoren wider.

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Textwelten - Weltentwürfe, Magdolna Orosz

Język
Rok wydania
2021
Oprawa
(miękka)
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Tytuł
Textwelten - Weltentwürfe
Język
niemiecki
Wydawca
Praesens
Rok wydania
2021
Oprawa
miękka
Liczba stron
260
ISBN10
3706911280
ISBN13
9783706911283
Seria
Opis
Der Band untersucht die österreichische Literatur der letzten 130 Jahre und behandelt verschiedene Themen, Probleme, Autoren und Werke in drei thematischen Bereichen. Zunächst werden die Eigenarten des Erzählens mit theoretischen Begriffen wie Wiederholung, narrativer Kommunikation, Raumstrukturen, Kognition und Interkulturalität in ihren historischen Ausprägungen analysiert. Dabei werden wichtige Veränderungen und Erneuerungen der Narration in den Texten von Autoren wie Musil, Schnitzler, Rilke, S. Zweig und Perutz nachgewiesen. Im zweiten Teil wird die literarische und erzählerische Verarbeitung von Geschichte und Erinnerung thematisiert, wobei spezifische Reflexionen und Formen bei Schnitzler, Perutz, Musil, Hofmannsthal, Bahr, Zweig und Rilke in der kritischen Zeit um den Ersten Weltkrieg erörtert werden. Brüche und Widersprüche dieser Verarbeitung in der Gegenwartsliteratur werden anhand der Werke von Pollack, Henisch, Geiger, E. Menasse und Messner exemplarisch dargestellt. Schließlich liegt der Fokus auf Erscheinungsformen von Intertextualität und Intermedialität, deren verschiedene Ausprägungen in detaillierten Analysen der Texte von Celan, Schnitzler, Hofmannsthal und Rilke aufgezeigt werden. Die Interpretationen spiegeln vielfältige Veränderungen und Tendenzen in der österreichischen Literatur sowie das Entstehen verschiedener Facetten der Modernität bei den untersuchten Autoren wider.