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Briefe aus dem Wupperthal

Reiseskizzen, Essays und Rezensionen aus Bremen 1839 bis 1841

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"Friedrich Engels' ,Briefe aus dem Wupperthal' gehören mit seinen Reiseskizzen, den Essays und Rezensionen zu seinen frühen Arbeiten aus der Bremer Zeit. Bereits kurz nach Beendigung der Schulzeit in Barmen beginnt Engels, sich literarisch mit seinem vom Pietismus geprägten privaten und öffentlichen Umfeld auseinanderzusetzen. Der begeisterte Leser Engels erweist sich dabei eindrucksvoll als Erzähler, vor allem aber als bedeutender Kritiker. Mit seinem kritischen ‚Abgesang' auf seine Heimatstadt Barmen und Elberfeld in den ,Briefen aus dem Wupperthal' gelingt es ihm, Zugang zu Gutzkows wichtigem ,Telegraph für Deutschland' zu erhalten. Anschliessend wendet er sich verstärkt der Literaturkritik zu. Besonders der ‚moderne Stil' des ,Jungen Deutschland' ist es, der ihn zu einer umfassenden Lektüre der Literatur der 1830er Jahre anregt. Die durch zwei Rezeptionszeugnisse ergänzten ausgewählten Texte des jungen Friedrich Engels ermöglichen dem Leser, die Entwicklung eines grossen kritischen Geistes nachzuvollziehen und zugleich einzutauchen in die Zeit eines grossen literarischen Umbruchs"--Page 4 of cover

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Briefe aus dem Wupperthal, Friedrich Engels

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Rok wydania
2021
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Tytuł
Briefe aus dem Wupperthal
Podtytuł
Reiseskizzen, Essays und Rezensionen aus Bremen 1839 bis 1841
Język
niemiecki
Rok wydania
2021
Liczba stron
328
ISBN10
3849817067
ISBN13
9783849817060
Seria
Tagi
Biznes
Ocena
4 z 5
Opis
"Friedrich Engels' ,Briefe aus dem Wupperthal' gehören mit seinen Reiseskizzen, den Essays und Rezensionen zu seinen frühen Arbeiten aus der Bremer Zeit. Bereits kurz nach Beendigung der Schulzeit in Barmen beginnt Engels, sich literarisch mit seinem vom Pietismus geprägten privaten und öffentlichen Umfeld auseinanderzusetzen. Der begeisterte Leser Engels erweist sich dabei eindrucksvoll als Erzähler, vor allem aber als bedeutender Kritiker. Mit seinem kritischen ‚Abgesang' auf seine Heimatstadt Barmen und Elberfeld in den ,Briefen aus dem Wupperthal' gelingt es ihm, Zugang zu Gutzkows wichtigem ,Telegraph für Deutschland' zu erhalten. Anschliessend wendet er sich verstärkt der Literaturkritik zu. Besonders der ‚moderne Stil' des ,Jungen Deutschland' ist es, der ihn zu einer umfassenden Lektüre der Literatur der 1830er Jahre anregt. Die durch zwei Rezeptionszeugnisse ergänzten ausgewählten Texte des jungen Friedrich Engels ermöglichen dem Leser, die Entwicklung eines grossen kritischen Geistes nachzuvollziehen und zugleich einzutauchen in die Zeit eines grossen literarischen Umbruchs"--Page 4 of cover