
Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats
Mit einem Vorwort von Christine Thomas
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Seit dem Erscheinen des Buches im Jahr 1884 wurden viele neue Erkenntnisse über das Leben der Urvölker und deren Entwicklungsstufen gewonnen. Dennoch bleibt es ein Lehrbuch der Art und Weise die menschliche Entwicklung zu ysieren. Der historische Materialismus von Marx und Engels dient dazu, Schlussfolgerungen über den Fortgang der menschlichen Entwicklungen abzuleiten, indem sie untersuchten, wie unsere moderne kapitalistische Gesellschaft entstanden ist und woher Institutionen wie Familie, Staat und Eigentumsverhältnisse stammen. Die britische Marxistin Christine Thomas (Autorin des Buches Es muss nicht bleiben, wie es Frauen und der Kampf für eine sozialistische Gesellschaft ) geht in ihrem Vorwort auf die Aspekte der Forschung seit Engels‘ Zeiten ein und macht deutlich, was an diesem Standardwerk weiterhin Gültigkeit besitzt.
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Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats, Friedrich Engels
- Język
- Rok wydania
- 2020
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- Tytuł
- Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats
- Podtytuł
- Mit einem Vorwort von Christine Thomas
- Język
- niemiecki
- Autorzy
- Friedrich Engels
- Wydawca
- manifest.
- Rok wydania
- 2020
- Liczba stron
- 150
- ISBN10
- 3961560978
- ISBN13
- 9783961560974
- Seria
- Tagi
- Biznes
- Ocena
- 3 z 5
- Opis
- Seit dem Erscheinen des Buches im Jahr 1884 wurden viele neue Erkenntnisse über das Leben der Urvölker und deren Entwicklungsstufen gewonnen. Dennoch bleibt es ein Lehrbuch der Art und Weise die menschliche Entwicklung zu ysieren. Der historische Materialismus von Marx und Engels dient dazu, Schlussfolgerungen über den Fortgang der menschlichen Entwicklungen abzuleiten, indem sie untersuchten, wie unsere moderne kapitalistische Gesellschaft entstanden ist und woher Institutionen wie Familie, Staat und Eigentumsverhältnisse stammen. Die britische Marxistin Christine Thomas (Autorin des Buches Es muss nicht bleiben, wie es Frauen und der Kampf für eine sozialistische Gesellschaft ) geht in ihrem Vorwort auf die Aspekte der Forschung seit Engels‘ Zeiten ein und macht deutlich, was an diesem Standardwerk weiterhin Gültigkeit besitzt.